CBD bei Asthma – warum das Cannabinoid dein Asthma lindern kann, sodass du wieder besser durchatmen kannst

CBD Asthma

Asthma zählt zu den häufigsten chronischen Krankheiten bei Kindern, kann sich aber auch erst im Erwachsenenalter entwickeln. Es kommt dabei zu einer chronischen Entzündung der Bronchien, die auf eigentlich harmlose Stoffe überempfindlich reagieren. Auf welche Stoffe genau die Bronchien überempfindlich reagieren, ist bei jedem Asthmatiker verschieden.

Manche leiden an allergischem Asthma und reagieren auf Hausstaubmilben, Tierhaare oder Pollen mit einem Anfall, bei welchem die Schleimhaut in den Lungen anschwillt und die Schleimproduktion erhöht; andere wiederum reagieren auf körperliche Anstrengung, Zigarettenrauch oder bei Erkältungen mit einer Verengung der Bronchien und bekommen schlechter Luft.

CBD Asthma

Um die Einnahme der Medikamente, die dir dein Arzt verschrieben hat, wirst du wohl nicht herumkommen. Dennoch empfiehlt sich begleitend auf alternative Methoden zurückzugreifen. CBD Öl bzw. Tropfen bieten dir dabei einen tollen Weg, um deine Beschwerden möglicherweise zu lindern. Das Cannabinoid aus der Hanfpflanze hat sowohl eine entzündungshemmende als auch krampflösende Wirkung, was sich durchaus positiv auf deine Lungenprobleme auswirken kann.

Die Anfälle werden weniger oder treten nur noch abgeschwächt auf, die Schleimproduktion wird weniger und auch die Schmerzen im Brustkorb nehmen ab. Und keine Sorge: „high“ wirst du keinesfalls, wenn du CBD gegen deine Asthmabeschwerden einnimmst. Denn im Gegensatz zum THC des Cannabis, hat es keine berauschende Wirkung. 

Was sind die Symptome und die Ursachen der Krankheit? 

Zu den dauerhaften Beschwerden von Asthma zählen häufiges Räuspern, Kurzatmigkeit, Husten in der Nacht und ein Engegefühl im Brustkorb. Neben diesen Symptomen, kommt es außerdem in Schüben zu so genannten Asthmaanfällen mit verstärktem Husten, Atemnot, Problemen beim Ausatmen und einem hörbaren Giemen oder Knistern in der Lunge. Es ist nur verständlich, dass Asthmatiker während eines Anfalls meistens auch an Angst- und Unruhezuständen leiden.

Allergisches Asthma entwickelt sich, wie der Name bereits vermuten lässt, aufgrund einer Allergie, die das Immunsystem auf einen eigentlich harmlosen Stoff überreagieren lässt. Aus diesem Grund sind Menschen, die an Heuschnupfen, Neurodermitis oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden, in vielen Fällen auch an Asthma erkrankt.

Darüber hinaus scheinen auch genetische Faktoren eine Rolle zu spielen, da häufig mehrere Familienmitglieder betroffen sind. Als weiterer Risikofaktor gilt außerdem das Rauchen der Eltern während der Schwangerschaft. Ganz genau weiß die Medizin jedoch noch nicht, wie die Erkrankung entsteht und welche Ursache im speziellen für die Überreaktion verantwortlich ist.

Diagnose und Behandlung von Asthma

Für die Diagnose wird dein Arzt zunächst ein Gespräch über deine Symptome mit dir führen. Danach wird die Lunge abgehört und du wirst gegebenenfalls an einen Lungenfacharzt überwiesen, der die Funktion deiner Lunge mit speziellen Untersuchungen überprüfen kann. Eventuell wird bei dir auch ein Allergietest durchgeführt oder eine Röntgenaufnahme deine Lunge angefertigt, um andere Erkrankungen ausschließen zu können.

Behandelt wird Asthma heute in erster Linie mit Medikamenten. Zum einen wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Dauermedikament einnehmen müssen, welches die Entzündung in deinen Bronchien vermindert. Als Notfallmedikament wird dir dein Arzt außerdem einen Inhalator verschreiben, den du während eines Anfalls verwenden solltest. Lass dir genau erklären, wie und wann du die Wirkstoffe am besten anwendest. Während sehr schweren Asthmaanfällen, solltest du unbedingt einen Notarzt rufen.

CBD kann deine Atembeschwerden lindern

Die entzündungshemmende und krampflösende Wirkung sinnvoll nutzen  

Wie du nun weißt, handelt es sich bei Asthma um eine chronische Entzündung der Bronchien. CBD unterstützt dein Immunsystem und bekämpft Entzündungen auf natürliche Art, indem es sich an die Rezeptoren deines körpereigenen Cannabinoid-Systems andockt. Dass die Beschwerden wie das lästige Husten und Räuspern abnehmen, ist mit der Einnahme von Tropfen bzw. Öl bei Asthma also durchaus möglich.

Zusätzlich dockt Cannabidiol an Rezeptoren an, die die Überproduktion bestimmter Hormone verhindern. In den Kreislauf von Schmerzen und Krämpfen im Brustbereich wird somit eingegriffen und auch das Engegefühl und die damit verbundenen Schmerzen können gelindert werden, weshalb es bei ALS (amyotrophe Lateralsklerose) laut Erfahrungen ebenfalls gerne als Begleittherapie eingesetzt wird.

Da viele Asthmatiker verständlicherweise an Angst und Unruhe vor einem nächsten Anfall leiden, kann CBD bei Asthma auch hier als Helfer dienen. Das Nervensystem wird auf natürliche Art beruhigt und die Angst vor einem Anfall abgemildert. Aus diesem Grund kommt es bei Autismus ebenfalls gelegentlich zum Einsatz, da viele Autisten aufgrund ihrer besonderen Wahrnehmung ebenfalls an Ängsten leiden.

Wo kann ich das Öl gegen meine Beschwerden kaufen und wie wird es angewendet?   

CBD ist in Deutschland frei verkäuflich erhältlich und völlig legal. Du findest Präparate auf diversen Shoppingplattformen und Webshops. Wichtig ist vor allem, dass die Tropfen eine hohe Qualität aufweisen und keine künstlichen Zusatzstoffe enthalten sind. Viele Asthmatiker konnten bereits nach kurzer Zeit der regelmäßigen Einnahme deutliche Verbesserungen feststellen und empfinden den beruhigenden Effekt als äußerst angenehm.

Achte bei der Dosierung allerdings stets auf die enthaltene Packungsbeilage und taste dich langsam an deine individuelle Dosis heran. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf das Cannabinoid. Dem einen Asthmatiker genügen bereits drei CBD Tropfen täglich, um eine Linderung der Beschwerden zu erfahren, der andere benötigt 25. Falsch machen kannst du mit einem Versuch allerdings nichts, so lange du deine verschriebenen Medikamente weiterhin ordnungsgemäß einnimmst und es als zusätzlichen Helfer einsetzt – eine kurze Absprache mit deinem Arzt kann trotzdem nicht schaden.

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