Rote, schmerzende und juckende Stellen auf der Haut? Wie dir CBD die Beschwerden deiner Schuppenflechte lindern kann

Die Schuppenflechte zählt in unseren Breitengraden zu den häufigsten chronischen Hauterkrankungen überhaupt. Der medizinische Begriff Psoriasis leitet sich vom griechischen Wort „psora“ ab, welches mit den deutschen Worten „Kratzen“ oder „Jucken“ übersetzt werden kann. Hierbei deutet sich auch schon eines der Hauptsymptome der Krankheit an: ständiger Juckreiz an den betroffenen Stellen.

Daneben kommt es außerdem zu einer vermehrten Schuppenbildung und Hautrötungen, die sehr schmerzhaft sein können. Für die Diagnose solltest du immer einen Arzt aufsuchen, da hinter den Symptomen auch andere Hauterkrankungen stecken können, die eine andere Behandlung erfordern. Geheilt werden kann eine Schuppenflechte bis heute leider nicht, weshalb Ärzte meist lediglich Salben und Cremes verschreiben und auf eine sorgfältige Hautpflege hinweisen.

CBD Tropfen und CBD Öl bieten dir eine weitere Alternative, um die schmerzhaften Stellen auf der Haut zu behandeln. Durch die Hemmung bestimmter Neurotransmitter im Gehirn und die Unterstützung des Immunsystems werden die Schmerzen weniger und Entzündungen klingen schneller ab. Um einen Rauschzustand musst du dir dabei keine Sorgen machen, dafür ist das THC der Hanfpflanze verantwortlich und nicht das CBD.

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Die Ursache für eine Schuppenflechte zumeist eine Kombination mehrerer Faktoren

Die Voraussetzung für eine Schuppenflechte ist immer eine genetische Veranlagung. Allerdings bedeutet die genetische Veranlagung nicht automatisch, dass die Krankheit bei dir auch ausbricht. Hierfür müssen weitere Faktoren hinzukommen. Zu diesen Faktoren zählen beispielsweise Infektionen, hormonelle Umstellungen (Pubertät, Wechseljahre, etc.), ungesunde Ernährung, Stress, Rauchen oder die Einnahme bestimmter Medikamente. Ein weiterer Faktor können kleine oder größere Verletzungen der oberen Hautschicht sein.

Im Allgemeinen richtet sich bei einer Psoriasis das körpereigene Abwehrsystem gegen bestimmte Zellen der oberen Hautschicht und löst eine Entzündungsreaktion aus. In der Folge kommt es zu einer Überproduktion von Hautzellen, die innerhalb kürzester Zeit an die Oberfläche gelangen und nicht vollständig vom Körper abgestoßen werden können. Es entsteht die für die Erkrankung typische Schuppenschicht.

Welche Anzeichen deuten auf eine Schuppenflechte hin?

Neben der typischen weißen Schuppenschicht, kommt es bei einer Psoriasis außerdem zu begrenzten rötlichen Hautstellen und bei den meisten Betroffenen zu einem starken Juckreiz. Die roten, schuppigen Stellen können von Bläschen oder Rissen durchzogen sein. Neben der Entzündungsreaktion sind diese ein weiterer Hauptgrund für die mitunter starken Schmerzen. Häufig sind neben der Haut auch die Nägel betroffen.

Neben den eher leichteren Formen einer Schuppenflechte, kommt es in sehr seltenen Fällen zu sehr schweren Verläufen. Sollten die typischen Hautstellen bei dir am gesamten Körper auftreten und gemeinsam mit Eiterbläschen und Fieber auftreten, suche am besten schnellstmöglich einen Arzt auf. Gleiches gilt für eine zusätzliche Schwellung und Rötung eines oder mehrerer Gelenke.

Diagnose und Behandlung einer Psoriasis

Ein erfahrener Arzt erkennt eine Schuppenflechte bereits mit einem Blick auf die betroffenen Stellen. Zusätzlich wird er dich zu deinen Symptomen und dem Auftreten einer Schuppenflechte innerhalb deiner Familie befragen. Ist die Blickdiagnose nicht eindeutig, wird eine kleine Hautprobe entnommen und in einem Labor untersucht.

Für eine Psoriasis ist bis heute keine Heilung möglich. Dennoch gibt es einige Behandlungsmethoden, mit denen die Beschwerden gelindert werden können. Hierzu zählen in erster Linie Salben und Cremes, die regelmäßig auf die rötlichen Stellen aufgetragen werden. Darüber hinaus kann auch eine Licht- oder Lasertherapie zum Einsatz kommen, da UV-Licht die Abwehrreaktion des Körpers bei vielen Betroffenen abschwächt. Nur in sehr schweren Fällen müssen bei einer Schuppenflechte Medikamente eingenommen werden.

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Wie CBD Öl und CBD Tropfen die Beschwerden deiner Schuppenflechte lindern können

CBD Öl  und CBD Tropfen werden laut Erfahrungen von vielen Betroffenen erfolgreich als unterstützende Behandlung bei einer Schuppenflechte eingesetzt. Vor allem das CBD Öl setzt sich wie ein schützender Film über die geröteten Stellen, beruhigt die Haut und sorgt für eine optimale Pflege. Darüber hinaus hilft CBD gegen die Entzündungen, indem es das Immunsystem unterstützt und die übermäßige Produktion der Hautzellen vermindert. Da sich das Cannabinoid zusätzlich positiv auf das Hormonsystem auswirkt, wird CBD bei Diabetes oder während einer Schwangerschaft ebenfalls als begleitende Therapiemethode eingesetzt.

Wichtig für eine erfolgreiche Behandlung ist die regelmäßige Anwendung des Öls oder der Tropfen. Am besten beginnst du mit einer kleinen Dosierung, die du einmal am Tag auf eine der betroffenen Stellen aufträgst. Warte nun einige Tage ab und beobachte deinen Körper genau.

Wie bei allen verschriebenen Präparaten, kann es auch bei CBD zu leichten Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder einem trockenen Mund kommen. Solltest du die Behandlung mit CBD gut vertragen und eine erste Linderung der Beschwerden an dir feststellen, kannst du die Dosierung langsam steigern und deine Haut bis zu drei Mal am Tag mit dem wertvollen Naturprodukt pflegen, damit sich die schmerzhafte Entzündung weiter zurückbildet.

Wo kann ich die Tropfen kaufen?

CBD kann auf vielen Plattformen wie Ebay oder Amazon bestellt werden. Wichtig bei der Behandlung einer Schuppenflechte ist in erster Linie, dass das Öl oder die Tropfen keine chemischen Zusätze enthalten, die die Haut zusätzlich reizen könnten. Deshalb empfehlen wir dir die Bestellung in folgenden Webshop. Die Produkte sind völlig natürlich, enthalten keinerlei chemische Zusätze und die Qualität ist tadellos. Zusätzlich kannst du aus verschiedenen Zahlungsmethoden auswählen und bekommst dein CBD Öl per Kurierdienst innerhalb von wenigen Tagen nach Hause geliefert.

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