Das Nährstoffwunder Hanfprotein – Vorteile, Inhaltsstoffe und Dosierung

Du würdest gerne mehr Eiweiß in deine Ernährung einbauen, aber du ernährst dich pflanzlich? Du hast eventuell schon von dem “Nähstoffwunder” Hanfprotein gehört, weißt aber nicht genau, wie du seine Vorteile am besten nutzt? Proteine und Proteinpulver sind mittlerweile sehr beliebte Nahrungsergänzungsmittel.

hanfprotein

Für Menschen, die sich (mehr) pflanzlich ernähren möchten, ist die Auswahl jedoch oft beschränkt. Hanfprotein ist ein ist ein pflanzliches Protein, dass sich durch besonders viele Mineralstoffe und Vitamine auszeichnet. Es ist sogar so wertvoll, dass du dich davon einige Wochen komplett ernähren könntest, ohne einen Nährstoffmangel zu entwickeln.  In diesem Artikel erfährst du, warum du Hanfprotein ausprobieren solltest, selbst wenn du dich nicht pflanzlich ernährst, wie du es am besten zu dir nimmst und worauf du achten solltest.

Was ist Hanfprotein?

Hanf stammt aus der Familie der Cannabis sativa Pflanzen. Hanfprotein ist ernährungstechnisch sehr wertvoll, da es ein komplettes Protein ist. Das bedeutet, dass es alle neun essentiellen Aminosäuren enthält, die der Mensch aus der Nahrung beziehen muss.  Je nach Herstellungsart kann es bis zu 50 Prozent Eiweiß enthalten. Hergestellt wird Hanfprotein, indem gepresste Hanfsamen zu einem feinen Pulver vermahlen werden.

Die Vorteile, die dir Hanfprotein bietet

Wie erwähnt ist Hanfprotein vor allem für Menschen interessant, die sich (mehr) pflanzlich ernähren wollen. Es ist außerdem viel umweltverträglicher als viele tierische Proteinprodukte.  Die wichtigsten Vorteile, die es für dich und deine Gesundheit darüber hinaus bietet, stellen wir dir hier vor.

1. Reich an ungesättigten Fettsäuren

Hanfprotein liefert zwei essentielle Fettsäuren, die der Körper nicht herstellen kann, die er aber unbedingt für ein optimales Funktionieren braucht: Linolsäure (eine Omega-6-Fettsäure) und Alpha-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure). Das Verhältnis  von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren von 3:1 in Hanfprotein ist dabei gesundheitlich ideal.1)Sue-Siang Teh, John Birch, Physicochemical and quality characteristics of cold-pressed hemp, flax and canola seed oils, Journal of Food Composition and Analysis, Volume 30, Issue 1, 2013, Pages 26-31, ISSN 0889-1575, https://doi.org/10.1016/j.jfca.2013.01.004.

Eine typische westliche Ernährung hingegen hat meist ein unausgewogenes Verhältnis dieser Fette, in extremen Fällen bis zu 15:1. Laut Studien kann dieses sogar mit vielen chronischen Krankheiten in Verbindung gebracht werden, darunter Herzkrankheiten und Krebs.2)A.P Simopoulos, The importance of the ratio of omega-6/omega-3 essential fatty acids, Biomedicine & Pharmacotherapy, Volume 56, Issue 8, 2002, Pages 365-379, ISSN 0753-3322, https://doi.org/10.1016/S0753-3322(02)00253-6. Hanfprotein trägt demnach zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei.

2. Reich an Mineralien und Antioxidantien

Hanfsamen sind reich an Mineralstoffen wie Phosphor, Magnesium, Kalzium, Eisen, Mangan, Zink und Kupfer. Wir brauchen Mineralien, damit unser Stoffwechsel optimal funktioniert, jedoch nehmen wir diese durch unsere heutige Ernährungsweise oft nicht in ausreichenden Mengen ein. Mineralstoffmangel kann chronische Gesundheitszustände verursachen oder verschlimmern.3)Higdon J. An Evidence-Based Approach to Vitamins and Minerals. The Linus Pauling Institute. 2003. ISBN-13: 978-3131324528

Darüber hinaus besitzen die Samen starke antioxidative Eigenschaften, dank spezieller Bestandteile, die sich Lignanamide nennen. Antioxidantien schützen den Körper vor oxidativen Schäden, die mit chronischen Krankheiten wie Herzerkrankungen und Diabetes verbunden sind.4)Hawa N. Siti, Y. Kamisah y J. Kamsiah: Vascular Pharmacology, 2015-08-01, Volume 71, Pp. 40-56, 2015. Ebenso wie Mineralstoffe tragen Antioxidantien dazu bei, dass du gesund und fit bleibst.

3. Gute Ballaststoff-Quelle

Mit fast 18% Ballastastoffen stellt Hanfprotein eine sinnvolle Ballaststoffquelle dar. Ballastastoffe sind für eine Reihe von wichtigen Funktionen im Körper zuständig, unter anderem pflegen sie den Darm und fördern eine geregelte Verdauung. Darüber hinaus tragen Ballaststoffe zum Sättigungsgefühl bei, da sie so gut wie unverdaulich sind und daher länger im Verdauungssystem verbleiben.

4. Markanter Geschmack

Das Protein besitzt einen leicht erdigen, grasigen Geschmack. Während einige Menschen diesen sehr zu schätzen wissen, ist dieser für andere zu stark. Es eignet sich daher weniger dazu, pur mit Wasser gemischt getrunken zu werden und mehr für die Verwendung in grünen Smoothies, wo der Geschmack durch andere Zutaten gemildert wird.

hanf geschmack

5. Leichte Verdaulichkeit

Tierische Proteinpräparate sind tendenziell leichter zu verdauen als pflanzliche. Studien haben jedoch gezeigt, dass 91-98% des Proteins, welches in gemahlenen Hanfsamen vorkommt, verdaulich ist.5)J Agric Food Chem. 2010 Nov 24;58(22):11801-7. doi: 10.1021/jf102636b. Epub 2010 Oct 26.

Dies liegt wahrscheinlich daran, dass dort die Proteine Edestin und Albumin vorkommen, welche der Körper besonders schnell abbauen und sehr gut verwenden kann.6)J. Agric. Food Chem. 2006, 54, 23, 8945-8950,  Publication Date:October 18, 2006, https://doi.org/10.1021/jf0619176. Somit ist Hanfprotein auch sehr gut für Sportler kurz vor einem harten Training oder einem Wettkampf geeignet, da leicht verdaulich ist und nicht beschwert.

Kann die Einnahme von Hanfprotein Nebenwirkungen hervorrufen?

Hanfprotein ist für die meisten Menschen sicher und komplikationslos. Allerdings enthält es viele Ballaststoffe, welche eventuell Blähungen oder Durchfall hervorrufen können, wenn du sie zu schnell und in zu hoher Dosis konsumierst. Selten treten auch spezielle Allergien gegen Hanf auf, dieses sollte vor dem Verzehr ausgeschlossen werden.

Einige Tierstudien deuten darauf hin, dass Hanf für schwangere oder stillende Frauen, Menschen mit Anämie und Menschen mit Immunschwäche zu Nebenwirkungen führen kann. Um dies zu bestätigen sind jedoch Humanstudien erforderlich.7)Mα´sume Yousofi et.al., 2011: The effects of Cannabis sativa L. seed (hemp seed) on reproductive and neurobehavioral end points in rats. Developmental Psychology, Volume 53, Issue 4, May 201, Pages 402-412. Im Zweifel solltest du dich hier an einen Arzt wenden. Obwohl Hanf und Marihuana Teil der gleichen Pflanzenfamilie sind, enthalten Hanfsamen sehr wenig von der psychoaktiven Verbindung THC. Dementsprechend ruft Hanfprotein nicht den bekannten “High”-Zustand hervor.

Arten von Hanf

Im folgenden Abschnitt schreiben wir kurz über die verschiedenen Arten von Hanf. Wer schon ein Spezialist auf diesem Gebiet ist, kann sofort zu den Verwendungsmöglichkeiten weiterscrollen. Hanfpflanzen können in drei Hauptkategorien unterteilt werden: Sativa, Indica und Ruderalis. Diese Arten sind in vielen Klimazonen gewachsen und haben deshalb unterschiedliche Aussehen, Wachstumsstruktur und Wirkung. Die meisten davon sind aber Kreuzungen zwischen Sativa, Indica und Ruderalis.

Sativa

Sativa Pflanzen sind sehr hoch und wachsen in tropischen Zonen bei relativ warmem Klima. Die Blütezeit von Sativa ist von 9 bis 12 Wochen. Sativa hat eine lange, dünne Blätter und einen süßen Geruch, weil sie relativ große Menge an THC enthält und somit deren Wirkung aufweckend ist. Neben der Super Lemon Haze und Arjan’s Haze #3 von Greenhouse gibt es auch Kali Mist von Serious Seeds als typische Arten von Sativa.

Indica

Indica Pflanzen sind nicht sehr groß und eignen sich daher besser für den Anbau auf einem Balkon und Indoor. Die Pflanzen stammen aus dem Hindu-Kush Gebiet in Zentralasien und haben deshalb breite und kurze Blätter. Ihre Blütezeit ist von 7 bis 9 Wochen.

Indica Pflanzen genießen einen intensiven Geruch (aber weniger süß als bei der Sativa), einen hohen CBD-Anteil und deren Wirkung ist dadurch eher entspannend. Sie passen außerdem perfekt für den medizinischen Gebrauch. Nicht nur Super Skunk Automatic von White Label, sondern auch Sweet Skunk Automatic von Royal Queen Seeds sind beispielsweise dominante Arten von Indica Pflanzen.

hanfarten

Ruderalis

Ruderalis Pflanzen sind sehr klein und haben kurze Blütezeit. Sie stammen aus Osteuropa und Russland und wachsen in kalten Gebieten mit wenig Licht. Die Pflanzen haben in der Regel wenig THC und sind daher weniger interessant für die Aufzucht. Es gibt aber sehr Wertvolle Mischlinge aus Ruderalis und einer Indica oder Sativa. Sowohl Northern Lights Autoflower von Vision Seeds, die als eine Kreuzung zwischen einer Indica und einer Ruderalis gilt, als auch Roadster V8 von Fast & Furious, die eine Kreuzung zwischen einer Sativa und einer Ruderalis gilt, sind allgemein gute Sorten von Ruderalis Pflanze

Die unterschiedlichen Verwendungsarten von Hanf in der Ernährung

Hanf wird durch seine vielen positiven Eigenschaften sehr geschätzt und daher in eine Reihe von Produkten weiterverarbeitet. In diesem Abschnitt lernst du die drei am weitesten verbreiteten Hanf-Nahrungsmittel kennen.

Hanfsamen und deren Vorteile

Ganze Hanfsamen sind derzeit sehr beliebt und werden als “Superfood” gehandelt. Der Grund hierfür liegt vor allem in den oben beschriebenen positiven Eigenschaften, wie dem idealen Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren, den Mineralstoffen und Antioxidantien. Hanfsamen können geschält oder ungeschält, roh oder geröstet über Müslis gestreut oder in Smoothies gemixt werden.

Hanfsamenöl – beliebt in der Kosmetik

Dieses Öl, hergestellt aus gepressten Hanfsamen, besitzt viele der positiven Eigenschaften von Hanfsamen. Es wird daher gerne als Trägeröl in vielen natürlichen Kosmetikprodukten benutzt. Außerdem kann es auch als solches in hochwertigem CBD Öl benutzt werden. Es ist aber nicht mit CBD Öl zu verwechseln.

Kaltgepresstes, unraffiniertes Hanfsamenöl ist dunkel bis klar hellgrün in der Farbe, mit einem nussigen Geschmack. In diesem naturbelassenen Zustand besitzt es die meisten gesundheitlichen Vorteile. Übrigens: CBD hat ebenfalls zahlreiche positive Eigenschaften. Hier findest du weitere Infos zu CBD Produkten.

Hanfmehl – endlich ein Mehl das glutenfrei ist!

Hanfmehl wird aus den Samen, die bei der Ölpressung übrigbleiben, gemahlen. Durch Weiterverarbeitung (Sichten/Sieben) wird Hanfmehl hergestellt. Dadurch ist es ein wunderbar nachhaltiges Lebensmittel, das zusätzlich noch eine Reihe gesundheitlicher Nutzen mit sich bringt.  

Es ist von Natur aus glutenfrei, kann daher eine gute Alternative für Menschen mit Zöliakie (Weizenklebereiweiß-Allergie) darstellen. In der Vollkornvariante besitzt es außerdem noch eine ganze Menge an Ballaststoffen und Mineralien und ist daher auch für Menschen, die eine nährstoffreiche Alternative zu Weißmehl suchen, eine Option.

Wie wird Hanfprotein hergestellt?

Hanfprotein wird wie Hanfmehl aus den Überbleibseln der für die Ölpressung verwendeten Samen gemahlen. Hanfmehl kann fein gesiebt werden, so dass die größeren Partikel, die hauptsächlich Fasern enthalten, getrennt werden. Das ergibt ein fein gesiebtes Hanfmehl, das reich an Proteinen ist – Hanfproteinpulver. Während das Mehl noch reich an Ballaststoffen ist, ist Hanfproteinpulver reicher an Eiweiß.

Wie kann Hanfprotein verwendet werden?

Hanfprotein ist sehr vielseitig einsetzbar. Es kann zum Backen von Brot und Gebäck oder zur Herstellung von Nudeln verwendet werden. Als Zusatz kann es Suppen, Saucen, Shakes oder Smoothies verdicken und deren Nährstoffgehalt erhöhen. Für Sportler und aktive Menschen ist es eine großartige natürliche Ergänzung für andere Proteinpulver in Eiweißshakes.

verwendung hanfprotein

Wie dosiere ich Hanfprotein richtig?

Die Dosierung von Hanfprotein richtet sich nach der empfohlenen Dosierung für Protein an sich. Neuere Studien haben gezeigt, dass der Körper einen höheren Eiweißbedarf hat, als früher angenommen. Während frühere Empfehlungen bei ca. 0,8g/Kg Körpergewicht lagen, sagt man heute, dass es eher 1,4g/Kg Körpergewicht sind. 8)Dietary reference intakes for energy, carbohydrate, fiber, fat, fatty acids, cholesterol, protein, and amino acids. Chapter 10 Protein and Amino Acids (pp 589-768). 2005.National Academies Press. 9)Devries MC, Phillips SM. Supplemental protein in support of muscle mass and health: advantage whey. J Food Sci. 2015 Mar;80 Suppl 1:A8-A15. Bei älteren oder aktiven Menschen sogar noch mehr.  

Wie viel Hanfproteinpulver du also verwenden solltest, hängt vom Produkt selbst ab und davon, wie hoch der Eiweißanteil ist.

Oft können dir aber auch die Angaben auf der Packung weiterhelfen, zum Beispiel sagen sie dir, wie viel Gramm Eiweiß in einem Esslöffel des Produktes stecken.

Hanfprotein-Rezepte

Wenn du dich jetzt fragst, wie genau du Hanfprotein benutzt, haben wir hier Abhilfe für dich! Im Folgenden findest du zwei super leckere Rezepte, eines für ein Eiweißshake und eines für einen selbstgemachten Eiweißriegel.

Super einfaches und schnelles Hanfprotein-Shake:

Zutaten: 1 große Banane (Schale entfernen) 1 Tasse ungesüßte Mandelmilch 2 Esslöffel Hanfproteinpulver 1 Esslöffel Erdnussbutter (oder Mandelbutter) ¼ Teelöffel Vanilleextrakt

Zubereitung:

Alles Zutaten zusammen in einem Mixer pürieren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Guten Appetit!

Köstlicher Hanfprotein-Riegel ohne Backen:

Zutaten:

150g Mandeln 350g weiche entsteinte Datteln 1 Esslöffel Zimt 70g Hanfprotein 2 Esslöffel Ahornsirup 120g Mandel- oder Erdnussbutter

Zubereitung:

Zuerst die Mandeln in einer Küchenmaschine oder mit der Hand sehr klein hacken. Es ist in Ordnung, wenn es noch große Stücke gibt. Nun die ebenfalls kleingehackten Datteln hinzugeben und mischen, bis eine Paste entsteht. Den Rest der Zutaten zugeben und zu einem dicken Teig verarbeiten.

Den Teig in eine kleine, mit Backpapier ausgekleidete Backform drücken und 60 Minuten in den Gefrierschrank stellen. Nach etwa einer Stunde herausnehmen und in kleine Riegel schneiden. Halten sich im Kühlschrank bis zu 1 Woche oder im Gefrierschrank bis zu 3 Monaten.

Fazit

Hanfprotein wird aus gutem Grund als eine der besten pflanzlichen Proteinquellen angesehen. Es verfügt über einen hohen Eiweißanteil, der bis zu 50% erreichen kann. Darüber hinaus versorgt es deinen Körper mit wichtigen essentiellen Aminosäuren, Mineralstoffen und Antioxidantien und verbessert dein Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren. All dies hilft deinem Körper, gut zu funktionieren und wirkt sich damit positiv auf deine Gesundheit aus.

Hanfprotein ist sehr vielseitig in der Verwendung und kann ohne große Mühe in deine Ernährungsgewohnheiten eingebunden werden.  Wenn du die vielen Vorteile von Hanf liebst und für dich nutzen möchtest, oder einfach nur auf der Suche nach einer glutenfreien, pflanzenbasierten Alternative zu deiner Proteinquelle bist, könnte Hanfprotein zum neuen festen Bestandteil deiner Ernährung werden.

CBD Experte Thomas Harmeier
Thomas Harmeier

Meine große Leidenschaft gilt der Cannabis-Pflanze. Ich selbst habe von den vielen positiven Effekten die Marihuana mit sich brigt bereits stark profitiert. Mir hat die Pflanze Lebensqualität gespendet und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. → Mehr über den Author



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