Haschisch – Rauschmittel aus der Hanfpflanze

Der Begriff Haschisch leitet sich aus dem Arabischen ab und bedeutet so viel wie Gras. Um Haschisch herzustellen, werden Pflanzenbestandteile von weiblichen Hanfpflanzen verwendet. Haschisch ist nicht mit getrockneten Hanfblüten zu verwechseln. Es handelt sich hier um gepresste Harzplatten, die in sogenannten Pieces verkauft werden. Der Erwerb von Haschisch ist illegal.

Haschisch Herstellung

Das Haschisch ist ein braunes Weichharz. Es ist nicht löslich in Wasser. Es kann jedoch ohne Rückstände verbrannt werden. Darüber hinaus kannst Du das Harz in Stoffen wie Ether, Ethanol oder Benzin lösen.

Um hochwertiges Haschisch zu produzieren, werden die Blüten von weiblichen Hanfpflanzen verarbeitet. Diese sind mit Harzdrüsen versehen. Diese Drüsen produzieren das weltbekannte THC – Tetrahydrocannabinol. Dieser Wirkstoff ist für die Rauschwirkung nach dem Konsum verantwortlich.

Reiner Haschisch wird mit dem Zweck gefertigt, um als Rauschmittel zum Einsatz zu kommen. Es gibt Varianten wie CBD-Hash, die kaum THC enthalten. Allerdings ist die Verwendung dieser Produkte auch im medizinischen Rahmen noch sehr gering.

Die Blütenbestandteile werden gemahlen und in Platten gepresst. Dies konzentriert die Wirkstoffe und somit die Haschisch-Wirkung.

Aus einer Hanfpflanze lassen sich jede Menge toller Dinge, wie z. B Nahrung, Textilen und Medizin herstellen. Doch das worauf, die meisten Grower eigentlich aus sind ist etwas ganz Anderes – die Rede ist selbstverständlich von Haschisch. Warum es so sehr begehrt ist liegt auf der Hand. Im Vergleich zu den meisten Marihuana-Sorten, hat qualitativ hochwertiges Hasch eine wesentlich höhere Potenz bzw. enthält mehr THC. Da dieses letztendlich dafür sorgt den Rauchenden high zu machen, ist es natürlich von großer Bedeutung. Die entscheidende Frage, die sich viele Grower stellen, ist jedoch: Wie kann ich aus meinem Marihuana hochwertiges Haschisch herstellen?

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Es gibt auf jeden Fall mehrere Möglichkeiten um zum Ziel zu gelangen und wie alles im Leben, hat jede davon hat ihre individuellen Vorzüge und Schattenseiten. In den folgenden Abschnitten, werden die verschiedenen Methoden aufgezeigt, so dass am Ende jeder selbst entscheiden kann wie er am liebste sein eigenes Haschisch herstellen möchte.

Was ist Haschisch überhaupt?

Genau genommen handelt es sich bei Haschisch um hochkonzentriertes Marihuana. Zur Herstellung werden allerdings keine Blüten, Blatter und Stängel benutzt, sondern lediglich die sich darauf befindlichen Trichome – auch als Blütenstaub oder Kristalle bekannt. Um möglichst hochwertiges Hasch produzieren zu können, sollten die verwendeten Hanfpflanzen von guter Qualität sein, doch ebenso entscheidend ist die Art und Weise, wie die Trichome von der Pflanze getrennt werden. Im Folgenden werden die gängigsten Methoden zur Hasch-Produktion vorgestellt:

Die traditionelle Art

Diese Methode ist eigentlich ziemlich primitiv, aber dennoch einfach und effektiv. In den Bergen Marokkos wird sie daher bis heute verwendet. Um die Trichome vom Gras zu trennen, werden Blätter, Blüten und sonstige Teile der Hanfpflanzen in einem möglichst feinen Sieb gesammelt und mit einem Stofftuch oder Plastik abgedeckt. Unter dem Sieb muss ein Behälter platziert werden, in dem die Trichome letztendlich aufgefangen und gesammelt werden. Die Größe von Sieb und Behälter hängt natürlich von der Menge des Pflanzenmaterials ab.

Wenn soweit alles vorbereitet ist, wird das Stofftuch bzw. die Plastikplane über dem Sieb fest zugezogen, so dass nichts herausfallen kann. Daraufhin muss mit einem Stock oder per Hand, immer wieder leicht darauf geklopft werden, damit sich die Trichome von den Pflanzenteilen trennen und durch das Sieb in den Behälter fallen. Zu guter Letzt wird der gewonnene Blütenstaub gepresst und kann geraucht werden.

Die Eiswasser Methode

Diese Technik gilt als das Nonplusultra der Haschisch Herstellung und garantiert konzentriertes Marihuana von höchster Qualität. Sie wird mittlerweile ebenfalls häufig von kommerziellen Produktion genutzt, lässt sich aber auch ganz einfach zuhause durchführen. Wie bei der traditionellen Methode, werden die zu verarbeitenden Pflanzen zunächst einmal gesammelt – vorzugsweise in einem großen Eimer. Als nächstes wird dem Grasverschnitt eine üppige Menge Eiswürfel so wie kaltes Wasser hinzugefügt, sodass der Behälter in etwa zur Hälfte gefüllt ist. Daraufhin wird ein Kochlöffel oder noch besser, ein Handmixer verwendet um das Marihuana-Wassergemisch, für etwa 15 min ordentlich umzurühren. Durch diesen Vorgang werden die Trichome von den Pflanzenresten getrennt. Das wertvolle Harz setzt sich am Boden ab, während die Blätter an der Oberfläche des Wassers bleiben.

Um nun beides voneinander zu trennen wird wiederum ein Sieb benötigt. Für Heimanwendungen und geringe Mengen reicht bereits ein Kaffeefilter aus, doch um garantierte Top Qualität zu erhalten, werden Siebe mit einer Maschengröße zwischen 25µ und 73µ empfohlen. Das sich im Sieb befindliche Harz, zeichnet sich durch eine klebrige honigartige Konsistenz aus und sollte sich ohne Problem pressen und formen lassen.

Mit den Fingern (Charas)

Wenn es schnell gehen soll ist diese Methode definitiv die Beste. Um Finger-Hasch herzustellen werden nämlich weder Siebe noch sonstige Werkzeuge benötigt. Oft entsteht es bei der Ernte von Marihuana als Nebenprodukt, denn beim Kontakt mit den Pflanzen bleibt eine beträchtliche Menge Harz an den Fingern kleben. Es gibt in allerdings auch einige Farmer die bewusst diese Methode zur Herstellung von Haschisch benutzen – vor allem in Nepal. Einige laufen sogar mit nacktem Oberkörper durch die Felder um möglichst viele Trichome auf einmal sammeln zu können. Zum Abschluss wird das Harz abgekratzt und zu sogenannten Charas (Haschbällchen) geformt.

Das Problem bei der Sache ist, dass bei dieser Art der Produktion auch jede Menge Schmutz, Schweiß und Haare in das Hasch eingearbeitet werden. Daher wird dem Finger-Hasch oft eine geringere Qualität zugeschrieben.

Fazit Hash Herstellen

Es scheint offensichtlich, dass die Herstellung von hochwertigem Haschisch, aus Marihuana, ziemlich einfach ist und mit einfachen Mitteln erledigt werden kann. Die vorgestellten Methoden sind zwar nur drei von vielen anderen, doch mit ihnen lässt sich schnell und einfach gutes Haschisch produzieren.

Warum macht Haschisch high?

Die Haschisch-Wirkung lässt sich ausschließlich auf den THC-Gehalt zurückführen. THC interagiert im Körper mit dem sogenannten Endocannabinoid-System. Es besitzt Rezeptoren innerhalb des Systems. Dies führt zu bewusstseinserweiternden Erfahrungen. In geringen Dosen wirkt THC entspannend. Eine hohe Konzentration ist jedoch dafür bekannt, unter anderem Angstzustände zu verursachen.

Ein regelmäßiger Haschisch-Konsum hat ein hohes Suchtpotenzial – ähnlich wie bei Alkohol. Es ist übrigens schon mehrfach in Studien nachgewiesen worden, dass der Cannabiskonsum im Vergleich zum Alkohol verschwindend geringe Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Ein Grund dafür, warum immer mehr Länder sich dazu entscheiden, THC und damit Produkte wie Haschisch zu legalisieren.

Inhaltsstoffe von Haschisch

Es gibt fast 500 verschiedene Inhaltsstoffe in der Cannabis-Pflanze. Cannabinoide und Terpenderivate sind die zwei größten Wirkstoffgruppen. THC und das bekannte CBD sind ein Teil der Cannabinoide.

CBD ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv. Es hat keine Auswirkungen auf das Bewusstsein. Es ist sogar in der Lage, die Effekte von THC zu minimieren.

Rund 80 % des Weichharzes in Haschisch besteht aus Cannabinoiden. Moderne Züchtungen für Hanfpflanzen haben dabei, eine große Spanne für THC-Anteile zu bieten. An der Obergrenze liegt der THC-Anteil für Haschisch bei knapp 30 %. Aber auch Sorten mit gerade einmal 3 – 5 % sind auf dem Markt. In Deutschland sind die Produkte illegal, sobald mehr als 0,005 % THC nachgewiesen werden können.

Neben THC und anderen Cannabinoiden sind auch die folgenden Inhaltsstoffe in Haschisch zu finden:

  • Flavonoide
  • Spiroindane
  • Dihydrostilbene
  • Dihydrophenanthrene
  • Sterole
  • Alkaloide

Wie wird THC im Körper abgebaut?

Wenn Du Haschisch konsumierst, nimmst Du ohne Frage THC auf. Dieser Wirkstoff wird zum Großteil in der Leber abgebaut. Dies ist auch der Grund dafür, dass bei einer oralen Einnahme von THC-haltigen Produkten die sogenannte „systemische Bioverfügbarkeit“ lediglich bei vier bis zwölf Prozent liegt.

THC gelangt über den Darmbereich in den Blutkreislauf. Anschließend durchläuft das Blut die Leber –hier wird ein nennenswerter Teil des THCs absorbiert und kann somit nicht weiter im Körper verbreitet werden. Die orale Einnahme von THC mindert demnach merklich den Rauscheffekt.

Haschisch wird aber geraucht. In diesem Fall wird die „systemische Bioverfügbarkeit“ auf bis zu 35 % erhöht. Der Wirksoff wird über die Lunge in den Blutkreislauf gegeben. Von hier gelangt das Blut zu allen wichtigen Organen und der Wirkstoff wird weitläufig im Körper verteilt. Dort kann er dann mit dem Endocannabinoid-System in Kontakt treten.

Nach dem Abbau in der Leber werden nahezu 100 Abbauprodukte hergestellt. In einer großen Menge liegen dann 11-Hydroxy-THC (11-OH-THC) und THC-Carbonsäure (THC-COOH) vor.

Das Ausscheiden von THC aus dem Körper

THC, das durch den Konsum von Haschisch dem Körper zugeführt wird, muss anschließend ausgeschieden werden. In erster Linie geschieht dies durch das Abbauprodukt THC-COOH. Rund ein Drittel wird mit dem Urin ausgeschieden. Der Rest wird im Darm an den Stuhl abgegeben. Der Großteil des THCs wird innerhalb der ersten drei Tage nach dem Konsum zersetzt und abgegeben. Dennoch verbleiben bis zu 35 % länger im Körper.

Wie lange ist THC im Körper nachweisbar?

Die Urinprobe untersucht die Flüssigkeit nicht auf THC, sondern auf das Abbauprodukt THC-COOH. Nach einem einmaligen Konsum von Haschisch ist es bis zu fünf Tage nach dem Konsum im Urin nachweisbar. Wenn Du allerdings öfters zum Joint greifst, verlängert sich diese Zeitspanne. Bis zu einem Monat nach dem letzten Puff kann der Wirkstoff eindeutig nachgewiesen werden.

Ein schwerer THC-Konsum kann auch dazu führen, dass es zu Schwankungen im Abbauprodukt kommt. So kann es also sein, dass an einem Tag kein Nachweis möglich ist, am kommenden Tag der Test aber positiv für THC ausfällt. Dies liegt daran, dass der Körper sozusagen in Intervallen mit dem Abbau von THC beschäftigt ist.

Experten gehen aber auch davon aus, dass individuelle Umstände wie der Fettgehalt im Körper eine Rolle für die Abbaugeschwindigkeit von THC spielen.

Haschisch kaufen – ist das legal möglich?

Es ist nicht möglich, klassische Haschisch-Produkte in Deutschland zu erwerben. Im nahen Ausland sind es derzeit lediglich die Niederlande, die den Konsum von THC-Hasch erlauben. Das Einführen solcher Produkte ist ebenfalls in Deutschland illegal.

Was nicht illegal ist, ist die Nutzung von CBD-Waren. Heute gibt es viele Mittel, wie Öle und Liquids, die mit dem Hanfwirkstoff versetzt sind. Allerdings kannst Du keine Rauschwirkung erwarten. Die CBD-Wirkung ist viel mehr medizinischer Natur. Dem Wirkstoff wird nachgesagt, unter anderem schmerzlindernd und blutdruckregulierend zu sein.

Kann man Haschisch selber machen?

Wie bereits erwähnt, sind der Besitz, der Konsum und der Verkauf wie die Herstellung von Haschisch in Deutschland illegal. Lediglich Hanf ohne den THC-Gehalt kann in Theorie für die Herstellung von Hasch verwendet werden. Allerdings ist es kaum möglich, dies umzusetzen. Denn selbst wenn der Nutzhanf nur 0,2 % THC in seiner Naturform enthält, wird diese Konzentration durch die Verarbeitung der Blüten erhöht.

Um einen entspannten Haschisch-Genuss zu haben, raten wir Dir daher die Reise ins Ausland anzutreten. Vor Ort kannst Du ohne Probleme einen Joint rauchen oder auch einen Space-Brownie genießen. Bedenke, dass der Wirkstoff für einige Tage im Urin nachweisbar ist. Verzichte also unmittelbar vor einem Gesundheitstest auf den Konsum.

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