KanaVape: E-Zigarette mit Cannabis aus Frankreich

Die E-Zigarette hat in den letzten Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. Und auch in der Hanfindustrie hat sich viel getan. So gibt es derzeit eine Vielzahl von Hanfprodukten, die von Öl bis hin zu E-Zigaretten Liquid reichen. Mit dem KanaVape Pen hatte es sich ein französisches Unternehmen auf die Fahne geschrieben, eben diese zwei Bereiche miteinander zu verbinden. Aber was genau ist eine KanaVape E-Zigarette? Und warum wurde der Firma letztendlich die Lizenz zum Vertrieb entzogen? Wir haben die Antworten für Dich.

Achtung: KanaVape gibt es nicht mehr zu kaufen.
Hier finden Sie die besten Alternativen:

KanaVape – eine kurzweilige Erfolgsgeschichte

Viele sehen den Wandel in der Hanfindustrie als eine willkommene Möglichkeit, damit zu handeln. Hanfprodukte aller Art werden täglich auf den Markt gebracht. Wer sich hier rechtzeitig platziert, kann zu einer nennenswerten Industriegröße werden. So oder so ähnlich müssen auch die Gründer des damals in Frankreich ansässigen Unternehmens KanaVape gedacht haben.

Und Sie haben nicht lang damit gewartet, ein hochwertiges Cannabis-Produkt auf den Markt zu bringen. Der KanaVape Pen schlug von Anfang an ein wie eine Bombe. Nicht nur in Frankreich, sondern auch im Rest Europas konnte die E-Zigarette innerhalb kürzester Zeit enorme Erfolge feiern. Und das ist auch kein Wunder – schließlich wurde hier doch plötzlich ganz legal Hanf in Liquid-Form verkauft!

Der Anfang vom Ende

Die Verwirrung um das Produkt war jedoch groß. Eine Frage war für Kunden und die Gesetzgeber besonders wichtig: Macht KanaVape high? Und obwohl die Hersteller darauf bestanden, dass die Vape-Pens absolut frei von dem Rauschmittel THC sind, kam es schnell zu Problemen mit dem Gesetz. Wenige Monate nach dem offiziellen Verkaufsstart von KanaVape wurden die ersten Verkaufseinschränkungen verhängt. Heute ist das Unternehmen nicht mehr in der Lage, seine Produkte auf dem freien Markt zu verkaufen. Auf der offiziellen Webseite ist zu lesen, dass die Produktion neuer KanaVape-Pens eingestellt wurde.

Was ist in der E-Zigarette?

Warum aber machen die E-Zigaretten von KanaVape nicht high, wenn sie doch mit Cannabis-Liquid gefüllt sind? Die Antwort auf diese Frage ist imTHC-Gehalt der Zigarette zu finden. THC ist der weltbekannte Rauschstoff der Hanfpflanze.

THC wird in den Harzen der weiblichen Cannabis-Pflanzen gebildet. Und abhängig von der Konzentration des Wirkstoffes, macht der Konsum mehr oder weniger high. Da dadurch Suchpotenzial besteht und die psychoaktiven Effekte auch Wahnvorstellungen oder Angstzustände auslösen können, ist der Wirkstoff nahezu weltweit als ein illegales Rauschmittel eingestuft.

Das Cannabis-Liquid im KanaVape Pen verzichtete jedoch komplett auf diese Komponente. Für die Herstellung werden Hanfpflanzen verwendet, die einenextrem geringen THC-Anteil von weniger als 0,2 % aufweisen. Nach der Verarbeitung der Pflanzenstoffe ist der Rauschstoff gänzlich verschwunden. Das Rauchen von KanaVape E-Zigaretten macht also in keiner Weise high.

CBD – das neue Zaubermittel der Hanfpflanze

Wenn also kein THC drin ist, was dann? Und warum dann überhaupt zur Cannabis-Zigarette greifen? Die Antwort auf diese Frage lautet: CBD. Auch als Cannabidiol bekannt, ist dieser Wirkstoff ebenfalls in den Harzen der weiblichen Hanfblüten zu finden. Im Gegensatz zu THC gibt es aber einen entscheidenden Punkt: CBD ist nicht psychoaktiv.

Das verwendete Cannabidiol-Liquid hat somit keine negativen Effekte auf das Bewusstsein. Es ist darüber hinaus auch nicht suchtfördernd. Aus diesem Grund ist der Wirkstoff in Europa absolut legal. Auch in Deutschland kannst Du eine Vielzahl von CBD-Produkten frei im Handel kaufen.

Was hat das CBD-Liquid im KanaVape Pen zu bieten?

Die E-Zigaretten machen also nicht high, und sie sind mit dem legalen Stoff CBD angereichert. Darüber hinaus werden dem Wirkstoff aber auch eine ganze Reihe von erstklassigen Eigenschaften nachgesagt:

  • Schmerzlindernd
  • Beruhigend
  • Blutdruckregulierend
  • Entspannend

Nicht ohne Grund wirdCannabidiol immer häufiger im Rahmen von medizinischen Studien untersucht. Und bisher sind die Ergebnisse sehr überzeugend. Leider sind noch keine Langzeitstudien bekannt, und auch detaillierte Forschungsprojekte sind rargesät. Aber der Hanfwirkstoff verliert langsam sein Stigma, und weltweit fließen immer mehr Gelder in die Forschung.

Der Genuss eines KanaVape Pen soll also nicht nur geschmacklich überzeugen. Er soll auch beruhigend wirken und sogar bei diversen medizinischen Probleme hilfreich sein.

Wo kann man die E-Zigaretten mit Cannabis kaufen?

Wie gesagt, hat das Unternehmen KanaVape leider seine Türen geschlossen. Europaweit zirkulieren allerdings weiterhin Altbestände. In Online-Shops und auf Plattformen wie eBay lassen sich entsprechende Angebote finden.

Wenn Du Deine Finger nicht an einen originalen KanaVape Pen bekommst, ist das aber kein Grund zur Panik. Denn es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Herstellern, die sich auf CBD-Liquid spezialisiert haben. Auf unserer Webseite findest Du viele interessante Informationen zu den bekannten Marken im CBD-Business. Dazu gehören Medihemp, Hemptouch und Sensi Seeds. Sie alle führen individuellen Warenpaletten mit Hanfprodukten.

Beim Kauf von Hanfwaren genau hinschauen

Das Verbot für den Verkauf von KanaVape-Produkten zeigt auf, dass die Gesetzeslage noch nicht eindeutig geklärt ist. Es gibt derzeit viele Fragezeichen. Die Niederlande sind hier natürlich eine Ausnahme. Der Konsum von Cannabis, mit und ohne THC, ist hier seit Jahrzehnten legal.

In der Schweiz sind die rechtlichen Grundlagen recht progressiv. So ist es zum Beispiel legal CBD-Produkte mit bis zu 1 % THC zu versetzen. In Deutschland schaut es wieder anders aus. Angebote wie CBD-Öl dürfen gerade einmal 0,005 % THC enthalten.

Wir empfehlen Dir, beim Kauf von Hanfwaren aller Art auf THC-freie Angebot zu setzen. So kannst Du mögliche Gesetzesüberschneidungen vermeiden.

Alternativen zur Cannabis-E-Zigarette

Ob KanaVape oder ein anderer Hersteller – das Dampfen von E-Zigaretten ist nicht jedermanns Sache. Zum Glück kannst Du die möglichen Vorteile von CBD auch ganz ohne Dampfen genießen. Die Liste für passende Produkte ist lang.

Besonders beliebt ist das CBD-Öl. Es wird verdünnt oder unverdünnt oral eingenommen. Am besten das Öl für gut eine Minute im Mundraum halten. So werden die Wirkstoffe direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen. Dies beschleunigt die Wirkung.

Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass ein gutes Öl in vielen Bereichen hilfreich ist. Für die Schmerztherapie, zur Beruhigung und sogar für die Behandlung von chronischen Erkrankungen wie Rheuma sind die Ergebnisse erstklassig.

Auch die Tatsache, dass kaum Nebenwirkungen bekannt sind, ist überzeugend. Unsere Leser berichten lediglich davon, dass es bei einer sehr hohen Dosis zu Problemen wie Übelkeit und Verdauungsstörungen kommen kann.

Wir denken, dass KanaVape mit seinem E-Pen ein erstklassiges Produkt am Markt hatte. Leider waren die gesetzlichen Bestimmungen noch nicht ausgereift genug, um das Mittel ohne Probleme legal zu vermarkten. In den kommenden Jahren wird es aber bestimmt viele interessante Produkte in diesem Bereich geben – wir freuen uns schon darauf.

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