CBD Polyzystisches Ovarialsyndrom

CBD polyzystischem Ovarsyndrom (PCOS)

Polyzystisches Ovarialsyndrom: Können die Beschwerden mit Cannabidiol (CBD) gelindert werden?

Schätzungen zur Folge leidet etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter unter einem so genanntem „polyzystischem Ovarialsyndrom“, wobei viele nicht einmal von ihrer Erkrankung wissen. Die Symptome sind vielfältig und belasten Betroffene oft sehr. Eine Heilung ist nach heutigem Stand der Forschung leider noch nicht möglich. Umso wichtiger sind alternative Wege, die zumindest die Beschwerden lindern, einen normalen Alltag möglich machen und der Kinderwunsch endlich erfüllt werden kann.

CBD polyzystischem Ovarsyndrom (PCOS)

Falls bei Ihnen ein polyzystisches Ovarialsyndrom festgestellt wurde, könnte die Einnahme eines Cannabinoids der Hanfpflanze eine Möglichkeit sein, um dich besser zu fühlen. Sie müssen dabei keinesfalls Angst davor haben, in einen rauschähnlichen Zustand wie die „Kiffer“ zu verfallen.

Im Gegensatz zum enthaltenen THC, enthält Cannabidiol ausschließlich schmerzlindernde und entzündungshemmende Substanzen, die Ihre Beschwerden lindern und Ihren Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können. Zudem wird es auch bei Osteoporose, Parkinson, Multipler Sklerose und anderen schwerwiegenden Erkrankungen eingesetzt.
Ob Sie sich bei dem Naturprodukt für Öl oder Tropfen entscheidest, bleibt ganz Ihnen überlassen. Die Erfahrungen der Anwenderinnen sind auf jeden Fall überzeugend und einem Versuch mit diesem natürlichen Produkt steht nichts im Wege.

Was sind die Symptome und die Ursachen für die Erkrankung?

Die Symptome eines polyzystischen Ovarialsyndroms sind vielfältig. In erster Linie handelt es sich um eine hormonelle Störung, die mit sehr langen Zyklen bis hin zum Ausbleiben der Monatsblutung, einem erhöhten Spiegel der männlichen Sexualhormone wie Testosteron sowie kleinen Zysten um die Eierstöcke herum, einhergeht. Zusätzlich kommt es bei vielen Frauen zu einem verstärkten Haarwuchs im Gesicht und am Körper, während die Kopfhaare ausfallen und zu zunehmend unreiner Haut mit Akne. Darüber hinaus ist das polyzystische Ovarialsyndrom ein häufiger Grund für einen unerfüllten Kinderwunsch, da das Ungleichgewicht des Hormonsystems zu einem Ausbleiben des Eisprungs führt.

Die Ursachen für die Krankheit konnten Mediziner bis heute nicht ausreichend erklären. Da das polyzystische Ovarialsyndrom jedoch bei vielen Frauen gemeinsam mit Übergewicht und Diabetes mellitus auftritt, wird ein Zusammenhang zwischen dem Zuckerstoffwechsel und der hormonellen Störung vermutet. Daneben besitzen die meisten betroffenen Frauen eine genetische Veranlagung für die Erkrankung, da innerhalb einer Familie häufig mehrere Familienmitglieder betroffen sind.

Diagnose und Behandlung eines polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS)

Für die Diagnose wird der Arzt zunächst ein Gespräch über Ihre Symptome mit Ihnen führen und den Zustand Ihrer Haut begutachten. Es folgen eine Blutuntersuchung und ein Ultraschall Ihrer Eierstöcke. Sobald zwei der drei Hauptkriterien eines polyzystischen Ovarialsyndroms bei Ihnen zutreffen, gilt die Erkrankung als erwiesen.

Die Behandlung beschränkt sich heute ausschließlich auf die Linderung der Symptome. Frauen ohne Kinderwunsch bekommen meistens eine geeignete Anti-Baby-Pille verschrieben, damit sich der Hormonhaushalt wieder normalisiert. Frauen mit Kinderwunsch erhalten ein Hormonpräparat, welches den Eisprung anregt. Dieses kann als Tablette eingenommen oder gespritzt werden. Weiter empfehlen viele Ärzte ihren Patientinnen eine gesunde Lebensführung mit dem Abbau von Übergewicht, moderater Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung.

Hilfe bei Ovarsyndrom mit CBD

Mit CBD gegen die Beschwerden der hormonellen Störung vorgehen 

Zwar kann CBD die hormonelle Störung nicht heilen, aber die Schmerzen und die Entzündungen durch die Zysten werden mit einer richtigen Dosierung deutlich gelindert. Das Cannabinoid hemmt auf natürliche Art und Weise die Produktion der Neurotransmitter im Gehirn und unterstützt das Immunsystem in seiner Abwehrfunktion. Da Zysten an den Eierstöcken durch den Druck oder Entzündungen im Unterbauch sehr schmerzhaft sein können, können Sie auf natürliche Art dagegen vorgehen und auf die gängigen Schmerzmittel verzichten. Schmerzmittel haben zum einen den Nachteil, dass sie Leber oder Nieren sehr belasten, starke Nebenwirkungen aufweisen können und zum anderen ein Abhängigkeitspotential besitzen.

Mit CBD gegen die Beschwerden Ihres polyzystischen Ovarialsyndroms vorzugehen, sind Sie dagegen völlig auf der sicheren Seite. Da es sich um ein natürliches Produkt handelt, sind kaum Nebenwirkungen zu erwarten. In seltenen Fällen kommt es bei empfindlichen Menschen zu leichten Kopfschmerzen und Schwindel, die sich nach wenigen Stunden oder bei längerem Gebrauch von alleine wieder zurückbilden. Lediglich während der Schwangerschaft sollten Sie die Einnahme verzichten, da die Funktion der Gebärmutter beeinflusst werden könnte.

Bei der Dosierung tasten Sie sich am besten langsam heran und beachten die jeweilige Packungsbeilage. Laut Erfahrungen genügen manchen Frauen bereits drei bis fünf Tropfen, um die Schmerzen zu lindern, andere benötigen 20 oder mehr. Es gilt eine individuelle Dosis zu finden, mit der Ihre Beschwerden am effektivsten gelindert werden.

Wo sind die Tropfen oder das Öl erhältlich?   

CBD in Öl- oder Tropfenform finden Sie auf verschiedenen Shoppingplattformen sowie in diversen Webshops. Wichtig ist, dass Sie auf eine gute Qualität achtest und keine gefährlichen Zusatzstoffe enthalten sind. Achte zudem auf eine regelmäßige Einnahme, damit sich die Wirkung des Cannabinoids voll entfalten kann und Ihre Schmerzen und Entzündungen erfolgreich gelindert werden.

Viele Frauen, die an einem polyzystischem Ovarialsyndrom leiden, berichten neben den körperlichen auch von psychischen Beschwerden. Dies ist nicht allzu verwunderlich, wenn man die Auswirkungen der Krankheit auf den Körper bedenkt. Auch hier kann es Ihnen als kleiner Helfer zur Seit stehen, denn nicht umsonst wird CBD bei Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), Angststörungen und Depressionen erfolgreich angewendet.

Thomas Harmeier

Meine große Leidenschaft gilt der Cannabis-Pflanze. Ich selbst habe von den vielen positiven Effekten die Marihuana mit sich brigt bereits stark profitiert. Mir hat die Pflanze Lebensqualität gespendet und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. → Mehr über den Author



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