CBD und THC: Was sind die Unterschiede?

In der Hanfpflanze ist die Wirkstoffklasse der Cannabinoide zu finden. Dieser Wirkstoffklasse wird eine Vielzahl von separaten Wirkstoffen zugeteilt. Die zwei am häufigsten vorkommenden Wirkstoffe innerhalb der Hanfpflanze sind CBD und THC. THC ist der bekannte Rauschstoff und CBD ist das Mittel, dem eine Vielzahl von therapeutischen Wirkungen zugeschrieben wird. Wir haben für Dich alle wichtigen Informationen rund um das Thema zusammengetragen. Also – CBD vs. THS, was gibt es zu wissen?

 

CBD und THC: Fakten und Gerüchte

In den vergangenen Jahren hat es ein enormes Umdenken im Bereich Hanf gegeben. Einst als reine Droge verschrieben, ist heute bekannt, dass die Hanfwirkstoffe auch positive Wirkungen haben können. In vielen Ländern wird die Gesetzeslage daher stetig überarbeitet und neu durchdacht.

THC ist eine illegale Substanz. CBD ist ein legaler Wirkstoff. Das ist rein rechtlich gesehen die Grundlage für die Herstellung und den Verkauf wie den Konsum von den entsprechenden Produkten.

Was in der Politik klar definierbar ist, ist innerhalb der Gesellschaft nicht so einfach zu regeln. Hanf hat noch immer zu unrecht einen sehr schlechten Ruf. Denn die wenigsten wissen, dass es unterschiedliche Hanfarten gibt, von denen nicht alle mit psychoaktiven Wirkstoffen versetzt sind.

Daher ist oft zu hören und zu lesen, dass die Nutzung von Hanfprodukten für therapeutische Zwecke schlichtweg das Rauchen eines Joints ist. Auch ist es keine Seltenheit, dass Unwissende davon ausgehen, dass die Einnahme von CBD-Produkten zum Beispiel zu Problemen in einem Drogentest führen kann.

Wirstoffklasse Cannabinoide – Objekt der Begierde

Das bekannteste Cannabinoid ist ohne Frage THC – Tetrahydrocannabinol. Es wird in nahezu allen Hanfarten gefunden. In vielen ist die Konzentration allerdings verschwindend gering. Sehr hoch ist sie in Arten wie Marihuana. Darüber hinaus eine Vielzahl von Kreuzungen und speziellen Züchtungen, die einen sehr hohen THC-Gehalt haben. Diese sind für den illegalen Drogenkonsum gemacht und natürlich (noch) nicht legal in Deutschland und den meisten anderen EU-Ländern zu kaufen.

THC ist ein sogenannter psychoaktiver Wirkstoff. Er greift aktiv in Dein Bewusstsein ein. In geringen Dosen kann er beruhigend wirken und die Kreativität wecken. Aber auch negative Effekte wie Verfolgungswahl oder Angstvorstellungen sind bekannt.

Cannabidiol (CBD) ist hingegen nicht psychoaktiv. Es nimmt keinen Einfluss auf Dein Bewusstsein. Es ist außerdem in der Lage, die Wirkung von THC abzuschwächen, indem es eine Anbindung an die benötigten Rezeptoren im Körper verhindert. Des Weiteren wird dem Wirkstoff eine Vielzahl von erstklassigen Eigenschaften nachgesagt:

  • Schmerzlindernd
  • Beruhigend
  • Entzündungshemmend
  • Blutdrucksenkend

Bereits vor mehr als 10.000 Jahren wurden im asiatischen Raum Hanfpflanzen als Heilpflanzen verwendet. Hanf als Nutzpflanze für die Textilherstellung und als Futterpflanze hat darüber hinaus eine lange Geschichte in Europa.

Wie funktionieren die Hanfwirkstoffe im Körper?

Bereits vor vielen Jahrzehnten wurde nachgewiesen, dass die Cannabinoide im Körper an eine Vielzahl von Rezeptoren ansetzen können. THC und CBD reagieren mit dem sogenannten Endocannabinoid-System. Von dort aus verstärken oder schwächen sie eine Reihe von Signalen. So sollen Sie aktiv das Schmerzempfinden schwächen.

Um eine möglichst schnelle Wirkung zu erzielen, setzen die meisten Nutzer darauf, CBD-Öl für eine Minute im Mundraum zu halten. Dort werden die Wirkstoffe direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen. Der Rest wird einfach geschluckt. Ähnlich kannst Du auch mit einer Paste verfahren.

CBD-Öl mit THC – was ist zu beachten?

Vergleichst Du CBD mit THC, ist der größte Unterschied sicherlich der, dass CBD nicht psychoaktiv ist. Bist Du als auf der Suche nach einem Produkt, dass auch ein leichtes „High“ vermittelt, dann kannst Du diese in Deutschland nicht legal erhalten.

Für den deutschen Markt werden die Hanfprodukte aus streng kontrollierten Hanfsorten hergestellt, die einen THC-Gehalt von weniger als 0,2 % haben. Die fertigen Produkte dürfen legal sogar nur einen Gehalt von 0,005 % haben.

Aktuell gibt es rund 50 Hanfsorten, die für die Fertigung von Hanfprodukten in Deutschland zugelassen sind. Um Hanf anbauen zu können, ist eine Sondergenehmigung erforderlich, die über das Bundesamt für die Landwirtschaft und Ernährung erteilt wird.

Möchtest Du CBD-Öl mit THC erwerben, ist dies auf dem legalen Weg in Deutschland nicht möglich. In angrenzenden Ländern sind die Gesetzeslagen jedoch oft lockerer als hier. So ist es in der Schweiz erlaubt, bis zu 1 % THC in CBD-Produkten zu haben. Du darfst die Waren also vor Ort kaufen und konsumieren – kannst sie aber nicht legal nach Deutschland einführen.

THC vs. CBD – die unterschiedlichen Wirkungen verstehen

THC ist also psychoaktiv. Aber was genau bedeutet das? Wenn Du selber schon mal einen Joint geraucht hast, dann weißt Du sehr genau, was dahinter steckt. Es verändert Deine Wahrnehmung und Dein Verständnis für Deine Umwelt. Was in einem Moment noch logisch und nachvollziehbar erscheint, ist im nächsten Moment ein großes Gewirr aus Fragezeichen.

Darüber hinaus kann THC aber auch starke negative Effekte haben. Insbesondere für Personen, die an mentalen Krankheiten leiden. So werden Angstzustände verstärkt, die schnell in einer Panikattacke enden können. Abschließend sollte aber auch erwähnt werden, dass THC eine beruhigende Wirkung haben kann. Wie Du auf den Wirkstoff reagierst, hängt von diversen Faktoren ab, wie der Konzentration und Deinen individuellen körperlichen Voraussetzungen.

CBD hingegen wird durchweg mit positiven Wirkweisen in Verbindung gebracht. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass der Wirkstoff unter anderem bei Schlafstörungen und für die Schmerztherapie eine erstklassige Wahl ist. Unsere Leser berichten uns darüber, dass sie Psychosen und andere mentale Probleme mit dem Mittel erfolgreich behandeln.

Noch sind Studien über CBD eher selten zu finden. Medizinisch fundierte Aussagen lassen also noch auf sich warten. Allerdings ist die Masse von positiven Erfahrungsberichten so groß, dass mittlerweile auch Ärzte den Einsatz von CBD-Produkten unterstützen.

CBD und THC – Nebenwirkungen?

Ob Du die bewusstseinserweiternden Eigenschaften von THC als gewünschten Effekt oder als unerwünschte Nebenwirkung ansiehst, das ist natürlich ganz Dir überlassen. Psychotische Anfälle oder Wahnvorstellungen sind allerdings klare Nebenwirkungen, die für THC zu nennen sind.

Die bekannten Nebenwirkungen von CBD sind bisher sehr moderat. So berichten einige Patienten von Übelkeit oder leichten Schwindelanfällen. Von ernst zu nehmenden Problemen wird nicht wirklich berichtet. Auch in unseren eigenen Reihen hat bisher noch niemand viel schlechtere Erfahrungen als ein wenig Durchfall gemacht. Die möglichen positiven Auswirkungen von CBD sind wesentlich größer als die bisher bekannten Nebenwirkungen.

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