CBD auf Rezept – wie kannst Du es bekommen?

Hanf ist weltweit als klassische Einstiegsdroge verschrieben. Der Konsum der Pflanze ist über viele Jahrzehnte hinweg kriminalisiert worden und bis heute sträuben sich viele Staaten dagegen, eine Dekriminalisierung von Hanfkonsum in Betracht zu ziehen. Der Hauptgrund dafür ist die berauschende Wirkung des Wirkstoffes Tetrahydrocannabinol – THC. Dass dieser Wirkstoff aber nicht das einzige Cannabinoid der Pflanze ist, ist nicht weitläufig bekannt. Noch weniger bekannt ist die Tatsache, dass weitere Hanfwirkstoffe mit positiven Effekten auf die Gesundheit assoziiert werden. Doch ein Umdenken steht im Raum und es ist mittlerweile sogar möglich, CBD auf Rezept zu erhalten.

Ist CBD ein anerkanntes Medikament?

Um zu verstehen, warum Du CBD-Öl auf Rezept erhalten kannst, solltest Du Dich mit der Art des Mittels genauer befassen. Der Wirkstoff wird in der Hanfpflanze gefunden und gehört in die Wirstoffklasse der Cannabinoide. Auch THC ist ein solcher Wirkstoff. Allerdings hat das CBD-Öl keine psychoaktive Wirkung. Es hat also keinen berauschenden Effekt.

Gleichzeitig sagen Nutzer des Mittels seit vielen Jahren, dass es eine Reihe von hilfreichen Eigenschaften bietet:

  • Beruhigend
  • Schmerzlindernd
  • Entzündungshemmend

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Forschung in erster Linie auf die Erforschung des Wirkstoffes THC konzentriert. Die verbleibenden Cannabinoide wurden kaum beachtet. Daher ist die Anzahl von aussagekräftigen Studien noch sehr gering. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich dies in den kommenden Jahren drastisch ändern wird.

Trotz der fehlenden Studienbelege dienen die positiven Erfahrungsberichte von Patienten jedoch dazu, dass die positiven Wirkungen von CBD in Fachkreisen weitläufig als unbestätigter Fakt anerkannt sind. Wird das Cannabis als Arzneimittel verwendet, ist es oft mit speziellen Stoffen vermischt, die es offiziell unter das Arzneimittelgesetz fallen lassen. Aus diesem Grund sind diese speziellen Angebote rezeptpflichtig.

Ärzte sprechen sich aktiv für die therapeutische Nutzung des Mittels aus und Krankenkassen haben das Cannabidiol ebenfalls entdeckt.

Es ist möglich, passende Produkte in Deutschland in der Apotheke zu kaufen. Allerdings erhältst Du es dort nur auf Rezept. Möchtest Du CBD rezeptfrei erhalten, kannst Du es zum Beispiel online bestellen.

CBD auf Rezept zu bekommen und dadurch zu sparen ist unwahrscheinlich.
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CBD auf Rezept – wie ist die Gesetzeslage?

Seit dem Jahr 2017 ist ein Gesetz mit dem Namen „Cannabis als Medizin“ in Kraft getreten. Dies ermöglicht es, dass Krankenkassen für CBD-Produkte die Kosten übernehmen können. Ärzte haben seither die Erlaubnis, sowohl Cannabisblüten als auch Cannabisextrakt auf Rezept zu vergeben. In den Jahren vor dem Inkrafttreten des Gesetzes waren Sondergenehmigungen notwendig für die Nutzung von CBD-Produkten. Die Kosten für die Behandlungen wurden damals nicht von den Krankenkassen übernommen.

Ein Grund dafür, dass es heute möglich ist, ein CBD-Öl-Rezept zu erhalten, ist die allgemeine Zulassung von CBD-Produkten für den deutschen Markt. Die Herstellung der Produkte wird durch das Bundesamt für die Landwirtschaft und Ernährung überwacht. Aktuell sind rund 50 Hanfpflanzen für die Produktion dieser Waren zugelassen. Diese Pflanzenarten haben nachweislich einen THC-Gehalt von weniger als 0,2 %.

Der Kauf und die Einnahme von CBD-Produkten sind nur dann legal, wenn die Produkte den individuellen Bestimmungen des Landes unterliegen. So ist es zum Beispiel nicht möglich, die beliebten CBD-Zigaretten aus der Schweiz zu importieren – diese fallen in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz und sind illegal.

Wer bekommt CBD auf Rezept?

Auch wenn Film und Fernsehen es uns gern ganz anders verkaufen möchten, es ist nicht einfach, ein Rezept für CBD zu erhalten. Wenn Du in Deutschland die hilfreichen Mittel auf Rezept nutzt, dann bist Du schwer krank.

Der Gesetzesgeber hat die Freigabe der Rezepte an eine Reihe von Bedingungen geknüpft. So wird der Wirkstoff nur für bestimmte Krankheiten wie Krebserkrankungen verschrieben. Und hier auch nur ab einem bestimmten Krankheitsgrad.

Ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt, muss ebenfalls individuell geprüft werden. Noch wird das Mittel als eine Art letzten Notanker angesehen. Denn nur dann, wenn alle anderen Behandlungsmethoden und klassischen Therapien scheitern, wird es überhaupt in Betracht gezogen, CBD-Öl auf Rezept zu erstatten.

Keine automatische Kostenübernahme

Möchtest Du das CBD-Öl auf Rezept in Österreich oder in Deutschland erhalten, ist eine automatische Kostenübernahme also nicht gegeben. In Österreich ist es derzeit sogar so, dass nur eine Handvoll von Produkten überhaupt auf Rezept verschrieben werden kann. Die Produkte kommen oft als Begleitmittel zum Einsatz. Sie dienen dazu, um Schmerzen zu lindern oder Übelkeit entgegenzuwirken, die zum Beispiel im Rahmen einer Chemotherapie auftritt. In sämtlichen Fällen ist es jederzeit möglich, dass die Krankenkasse eine Kostenübernahme ablehnt – es gibt noch keine klaren Regelungen.

Ein Grund dafür ist ohne Frage die fehlende wissenschaftliche Grundlage, die eine konkrete Wirksamkeit auf Papier bestätigt. Gleichzeitig ist das Drogenstigma ein negativer Faktor.

Das CBD auf Rezept ist oft mit speziellen pflanzlichen oder synthetischen Wirkstoffen versetzt. Diese Stoffe dienen dazu, die gewünschten Effekte zu verstärken. Entsprechend lassen sich diese Produkte nicht frei auf dem Markt erwerben, da sie nicht als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden.

Was kann ich tun, wenn der Antrag für CBD auf Rezept abgelehnt wird?

Auch wenn der Hanfwirkstoff immer mehr Anhänger im medizinischen Umfeld gewinnt, ist es kein Kinderspiel, ein Rezept zu erhalten. Denn abgesehen davon, ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt oder nicht – Dein Arzt muss gewillt sein, Dir ein entsprechendes Rezept auszustellen.

Wir raten Dir dringend davon ab, den Arzt zu wechseln, nur um jemanden zu finden, der eine Cannabinoid-Therapie unterstützt. Vor allem bei schweren Krankheiten ist es oft sehr wichtig, einen Arzt zu haben, der den gesamten Krankheitsverlauf kennt. Es ist allerdings möglich, im Rahmen einer Diagnose eine weitere Fachmeinung einzuholen.

Hast Du also einen Arzt, der von der Behandlung mit Cannabidiol überzeugt ist, ist der erste Schritt getan. Bevor das Rezept jedoch ausgestellt wird, musst Du Deinen Fall bei der Krankenkasse einreichen. Nach der Prüfung wird das Rezept für die Kostenübernahme bewilligt oder eben nicht.

Ist es abgelehnt, kannst Du gemeinsam mit Deinem Arzt einen offiziellen Einspruch einlegen. Es ist sogar möglich, Deinen Fall vor das Sozialgericht zu bringen.

Die CBD-Therapie gewinnt immer mehr Anhänger

Wenn Du Dich bereits mit dem Thema Cannabiswirkstoff intensiv auseinandergesetzt hast, dann kennst Du das größte Problem, dass dem Erfolg des Mittels im Wege steht: Vorurteile! Die meisten wissen nicht, dass es eine Vielzahl von Hanfpflanzen gibt, und dass diese zum Großteil nicht psychoaktiv sind. Es wird einfach davon ausgegangen, dass eine Behandlung mit Hanf dem Drogenkonsum gleichzusetzen ist.

Nicht selten hört man davon, dass man für eine Hanftherapie Joints rauchen muss! Dass dies völliger Unfug ist, dass wissen leider nur wenige Personen. Auch Ärzte sind oft nicht ausreichend über das Thema informiert.

Zum Glück kommt es Stück für Stück zu einem Umdenken. Eine wichtige Grundlage dafür schaffen Gesetze, die zum Beispiel den Handel mit Cannabisprodukten erlauben. Aber auch eine zunehmende Aufklärung und eine wachsende Anzahl von hochwertigen Studien leisten einen wertvollen Beitrag.

CBD rezeptfrei erhalten – was gibt es zu beachten?

Die Medikamente mit Cannabinoid unterliegen speziellen Regelungen und Gesetzen. Ein Erwerb ist unter allen Umständen lediglich mit einem Rezept möglich. Die CBD-Produkte, die als Nahrungsmittelergänzung klassifiziert sind, können jedoch legal im Handel erworben werden:

Wir haben mit einer Vielzahl von frei verkäuflichen Angeboten sehr gute Erfahrungen gemacht. Besonders begeistert sind wir vom CBD-Öl. Du kannst es verdünnt oder unverdünnt einnehmen und nach Wunsch dosieren.

Wir raten Dir dazu, lediglich auf Produkte zurückzugreifen, die frei von THC sind. Ist dies nicht explizit angegeben, kann ein THC-Anteil vorhanden sein. Liegt dieser für das reine Produkt unter 0,005 %, ist es in Deutschland legal, dieses zu erwerben. Dieser geringe Anteil hat keine psychoaktive Wirkung und kann auch nicht im Blutbild oder in einer Urinprobe nachgewiesen werden.

Produkte aus dem Ausland, die mit THC versetzt sind, überschreiten den Grenzwert häufig. Der Wert liegt zwar immer noch zu niedrig, um einen Rausch zu verursachen, aber teilweise hoch genug, um in einem möglichen Drogentest anzuschlagen. Darüber hinaus ist der Erwerb innerhalb Deutschlands illegal.

Also beim Kauf genau hinschauen und auf THC-Produkte komplett verzichten. Möchtest Du CBD-Öl auf Rezept erhalten, musst Du das Gespräch mit Deinem Arzt suchen. Gehe am besten gut vorbereitet in die Unterredung, so stehen Deine Chancen gut, Deinen Arzt über die möglichen Vorteile aufzuklären.

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