CBD-Gras: eine Alternative zu Marihuana?

CBD ist neben THC heute wohl der bekannteste Hanfwirkstoff. Dem CBD wird eine Vielzahl von möglichen Eigenschaften nachgesagt, die von schmerzlindernd bis hin zu blutdruckregulierend reichen. Entsprechend kannst Du den Wirkstoff in vielen Formen erwerben. Besonders beliebt ist das Öl. Aber auch das sogenannte CBD-Gras wird angeboten. Auf den ersten Blick handelt es sich dabei für Unwissende lediglich um Marihuana oder eine andere Hanfsorte, die den so bekannte Rauscheffekt hervorruft. Aber ist CBD-Gras wirklich ein Rauschmittel? Wir haben alle Fakten zum Gras und den legalen Hintergrund für Dich zusammengetragen.


Was ist CBD-Gras?

Diese spezielle Form von Hanf hat wenig mit den klassischen Joints zu tun, die auf der Oberstufenparty die Runde machen. CBD-Gras grenzt sich dadurch ab, dass es nahezu kein THC enthält. THC ist der Rauschstoff, der nach dem Genuss einer normalen Marihuana-Zigarette das typische High verursacht.

CBD-Gras wird jedoch nicht aus den gleichen Hanfpflanzen gefertigt. Es kommen speziellen Nutzhanfpflanzen zum Einsatz, die beim Anbau bereits einen geringen THC-Anteil von unter 0,2 % aufweisen. Nach der Verarbeitung zu Gras kann dieser Anteil sogar noch weiter fallen.

Nutzhanf wird in Deutschland durch das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung kontrolliert. Aktuell stellen kommerziellen Farmen rund 50 verschiedene Hanfsorten für den Anbau zur Verfügung. Es ist nicht legal, diese Sorten im privaten Rahmen anzubauen. Eine spezielle Genehmigung ist notwendig.

Das Gras ohne THC wird heute in vielen Geschmacksrichtungen angeboten. Es wird aus den Blüten der Pflanzen gewonnen, die eine hohe Konzentration von CBD aufweisen. Um das gewünschte Aroma zu erhalten, werden diverse Pflanzenstoffe zugegeben. Hochwertiges CBD-Gras ist absolut organisch und stammt zu 100 % aus biologischem Anbau.

CBD-Gras Deutschland – ist das legal?

Möchtest Du CBD-Gras kaufen, stellst Du Dir sicherlich die Frage nach der Legalität. Und in der Tat ist hier ein wenig Vorsicht geboten. Denn obwohl CBD-Produkte und somit auch CBD-Gras legal sind, ist die Gesetzeslage nicht ganz klar definiert.

CBD als Wirkstoff ist als ungefährlich eingestuft. Er fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Gleichzeitig darf der Wirkstoff nicht als Heilmittel vertrieben werden. Diese Definition erlaubt es Herstellern, den Wirkstoff als Nahrungsergänzungsmittel zu vermarkten. Und diese sind, so wie etwa Magnesium oder Kalzium, in Deutschland frei verkäuflich.

Allerdings hat der Gesetzgeber ein paar Bedingungen für die Hanfprodukte definiert:

  • Waren müssen aus Nutzhanf gewonnen sein
  • THC-Gehalt der fertigen Produkte muss unter 0,005 % liegen
  • Mindestens EU-Anbau-Zertifikate

Außerhalb Deutschlands können die Richtlinien für CBD-Gras leicht abweichen. So ist es in der Schweiz erlaubt, Hanfprodukte mit einem THC-Gehalt von bis zu 1 % zu vertreiben. Entsprechend genau hinschauen, wenn Du Artikel aus dem Ausland bestellst.

CBD-Gras: Entspannung ohne Suchtfaktor

Ob Dein CBD-Gras aus der Schweiz oder aus Deutschland kommt – ihm werden einige positive Eigenschaften nachgesagt. So rauchen viele Nutzer das Gras im Rahmen einer Schmerztherapie – zum Beispiel während einer Behandlung gegen Krebs. Auch für chronische Beschwerden wie Parkinson und Morbus Crohen setzen Patienten auf diese Methoden.

Aber die CBD-Gras-Wirkung geht weit darüber hinaus, nur Schmerzen zu lindern. Obwohl es sich nicht um einen psychoaktiven Wirkstoff handelt, überzeugt CBD seine Nutzer mit seiner beruhigenden und entspannenden Wirkung. Ob nach einem langen Tag im Büro oder um akute Schlafstörungen zu behandeln – das Gras scheint eine erstklassige Alternative zu chemischen Substanzen.

Viele unserer Leser berichten auch davon, dass sie das Gras für mentale Krankheitsbilder wie Psychosen verwenden. Bei Schizophrenie scheint der Naturstoff ähnlich erfolgreich zu sein wie bei Angstzuständen oder Panikattacken.

Bitte unbedingt mit einem behandelnden Arzt Rücksprache halten, möchtest Du das CBD-Gras mit einer bestehenden Medikamentenbehandlung mischen. Es kann zu möglichen Wechselwirkungen kommen. Auf keinen Fall eigenständig durch den Arzt verschriebene Medikamente durch CBD-Gras ersetzen.

Was sagt die Forschung?

In der Vergangenheit konzentrierte sich die Forschung in erster Linie auf den Rauschstoff THC. Erst seit wenige Jahren werden zunehmend Studien mit dem Wirkstoff CBD durchgeführt. Die Ergebnisse sind oft sehr ähnlich. CBD wirkt sich oft positiv auf eine Reihe von körperlichen Beschwerden aus.

Auch die entspannende Wirkung von CBD-Hash stand bereits mehrfach bei Studien im Mittelpunkt. Nutzer bereichten immer wieder davon, dass der Genuss von Gras mit CBD einen beruhigenden Effekt hat. Die Muskeln werden entspannt, was zum Beispiel dabei helfen kann, besser einzuschlafen.

Viele User setzen auf diese Methode, um auf chemische Schlafmittel verzichten zu können. Die reinen Pflanzenprodukte können ohne Frage mit guter Wirkung und weniger Schadstoffen überzeugen. Wir raten davon ab, das Gras in Kombination mit synthetischen Schlaftabletten einzunehmen. Mögliche Wechselwirkungen sind nicht auszuschließen.

CBD-Gras kaufen – Wo gibt es passende Angebote zu finden?

Es ist am einfachsten, CBD-Gras zu bestellen. Ähnlich wie auch für Tee oder andere CBD-Produkte. Du findest online sowohl Shops von Herstellern, als auch Angebote von spezialisierten Händlern. Im Idealfall stammen die Waren aus Deutschland und sind hier vom Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung geprüft.

Aber auch aus dem Ausland kannst Du zumeist ohne Probleme CBD-Gras bestellen. Solange der THC-Gehalt weniger als 0,005 % beträgt, ist es in Deutschland absolut legal. Wenn Du die notwendigen Angaben nicht einsehen kannst, lass am besten die Finger von den Waren. So bist Du auf der sicheren Seite.

CBD-Gras richtig rauchen

Ähnlich wie bei normalen Gras auch, kannst Du den Rauchgenuss aktiv beeinflussen. Zum einen ist es möglich, das Gras mit herkömmlichem Tabak zu mischen. So bestimmst Du die Konzentration des CBD, und Du kannst den Geschmack individuell verfeinern. Nicht jeder ist von dem leicht bitteren Geschmack des reinen CBD-Grases überzeugt. Hier lohnt es sich, ein wenig zu testen, was Dir am besten schmeckt.

Du kannst den Tabak zusätzlich selber aromatisieren. Bewahre ihn zum Beispiel mit einem in Whisky getauften Wattepad auf. Der Tabak nimmt das Aroma recht gut an. Fertige Aromamischungen von CBD-Gras gibt es in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen zu entdecken. Hier ist für jeden etwas Passendes dabei.

Du kannst das Gras selber rollen oder mit einem Vaporisierer genießen. Der Vaporisierer erlaubt es Dir, die Temperatur individuell anzupassen. Abhängig von der Art des CBD-Grases musst Du diese anders einstellen. Am besten darauf verzichten, das Gras bei sehr hohen Temperaturen zu verbrennen. Der Geschmack wird schnell sehr bitter. Außerdem lassen sich die stark verrußten Rückstände nicht immer so einfach aus dem Vaporisierer entfernen.

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