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CDB rauchen – welche Wirkungen hat es?

Da CBD ein Hanfwirkstoff ist, liegt die Frage nahe, ob er sich denn auch rauchen lässt. Und die Antwort darauf ist ein klares Ja. Allerdings hat dieser Rauchgenuss nichts mit dem Rauchen eines Joints zu tun. Aber wie wird das CBD am besten geraucht und gibt es hier Probleme mit dem Gesetzgeber? Was legal ist und was nicht, das haben wir für Dich zusammengefasst.

CBD-Zigaretten rauchen – in Deutschland leider noch illegal

In der Schweiz gibt es einen Tabakhersteller, der sich auf die Produktion von Hanfzigaretten spezialisiert hat. Du erhältst sowohl fertige Zigaretten als auch losen Tabak. In Deutschland und den meisten anderen EU-Ländern sind diese Zigaretten jedoch illegal. Denn der THC-Gehalt liegt bei rund einem Prozent. Für Cannabidiol-Produkte in Deutschland liegt der Grenzwert wesentlich geringer. Für CBD sind es zum Beispiel gerade einmal 0,005 %.

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CBD-Öl rauchen – geht das?

Wenn Du CBD rauchen möchtest, solltest Du die Finger vom Öl lassen. Das Öl verträgt sich nur selten gut mit Hitze. Es hat einen niedrigen Rauchpunkt und die Inhaltsstoffe verbrennen schnell. Das ist weder zuträglich für den Genuss noch für die Gesundheit.

Es ist in Theorie möglich, das Öl mit ein wenig Alkohol zu lösen und über einen Vaporisierer zu verdampfen. Allerdings beeinträchtigt dies den Geschmack und Du musst eben Alkohol untermischen – keine gute Wahl, wenn Du einen Rauscheffekt vermeiden möchtest. Darüber hinaus kann es sein, dass die ölhaltige Substanz bei einer regelmäßigen Nutzung das Gerät verschmutzt.

Wir raten Dir davon ab, das CBD-Öl zu rauchen. Es ist weder geschmacklich ein Genuss noch kann das Öl seine möglichen Wirkungen richtig entfalten.

Blüten, Pollen, Pulver und Kristalle – was kann man rauchen?

Es gibt eine Vielzahl von CBD-Produkten. Die meisten sind nicht dafür gedacht, geraucht zu werden. Dennoch möchten viele Verbraucher den klassischen Hanfgeschmack mit der Zigarette genießen. Ist es aber auch immer ratsam, zum Beispiel CBD-Kristalle zu rauchen?

Du kannst generell nahezu alle CBD-Produkte rauchen, die in einer festen Form vorhanden sind. Wie gut das Geschmackserlebnis ist, musst Du für die einzelnen Produkte einfach selber testen. Die Auswahl ist groß:

  • Blüten
  • Pollen
  • Pulver
  • Kristalle
  • Tee

Möchtest Du also CBD-Blüten rauchen, spricht im Grunde nichts dagegen. Mit dem richtigen Tabak gemischt, kannst Du ein entspanntes Raucherlebnis genießen. Auch Pollen sind in Zigaretten ein echter Genuss. Den CBD-Tee zu rauchen, ist nicht immer die beste Idee. Die Teesorten können unter Umständen einen recht ungewöhnlichen Geschmack aufweisen.

Ob es eine gute Idee ist, CBD-Pulver zu rauchen, hängt von der Zusammensetzung des Pulvers ab. Ist es mit proteinhaltigen Zusatzstoffen wie Hanfnüssen versetzt, verbrennen diese recht schnell. Das ist nicht nur wenig schmackhaft, sondern auch ungesund.

CBD rauchen mit dem Vaporisierer – so klappt es am besten

Für das Rauchen von THC-haltigem Hanf wird der Vaporisierer seit vielen Jahren verwendet. Und er eignet sich auch zum CBD-Rauchen. Ein guter Luftstrom sorgt dafür, dass es zu einer gleichmäßigen Wärmeverteilung kommt. Geräte mit einer Glaskräuterkammer lassen sich leicht mit dem CBD Deiner Wahl befüllen. Der Wirkstoff wird anschließend nicht verbrannt, sondern mit heißer Luft verdampft.

Im Temperaturbereich von bis zu 200 °C wird Dampf erzeugt. Ab rund 230 °C kommt es zu einer Rauchentwicklung. Um Cannabidiol mit dem Vaporisierer zu genießen, eignet sich ein Temperaturbereich von 160 °C bis 180 °C am besten.

Ein Leser hat uns verraten, dass er für den Verdampfer eine Kochsalzlösung verwendet. Dies soll einen schützenden Effekt für die Mundschleimhaut haben und Entzündungen vorbeugen.

Im Vaporisierer hat das CBD beim Rauchen eine braune Farbe. Es ist außerdem nahezu geruchlos. Ist es zu heiß, wird es schwarz und beginnt unangenehm zu riechen. Ein einer zu niedrigen Temperatur ist es leicht gelblich.

CBD-Liquids rauchen: Einfach für Deine E-Zigarette

Die einfachste Art für das CBD-Rauchen ist die E-Zigarette. Es gibt ein spezielles E-Liquid, welches mit dem hochwertigen Wirkstoff versetzt ist. Achte beim Kauf darauf, dass es sich um ein reines E-Liquid handelt, dass auf die Zugabe von Nikotin verzichtet. Vor allem dann, wenn Du das Liquid nur für die Behandlung von bestimmten Beschwerden einnimmst und Du eigentlich gar kein Raucher bist.

Sagt Dir der Geschmack nicht zu, dann kannst Du das Liquid mit anderen Geschmacksstoffen mischen. Hier einfach ein wenig austesten, welche Kombination Dir am besten schmeckt.

Welche Wirkungen sind zu erwarten?

Wenn Du darauf hoffst, durch das CBD-Rauchen einen legalen Weg gefunden zu haben, um high zu werden, dann müssen wir Dich leider enttäuschen. CBD ist nicht psychoaktiv. Das bedeutet, dass es in keiner Weise bewusstseinserweiternde Eigenschaften hat.

Diese Wirkung kannst Du nur mit der Einnahme des Wirkstoffes THC erzielen. Dieser ist jedoch in Deutschland und in den meisten anderen EU-Ländern illegal. Er fällt aufgrund seiner Rauschwirkung unter das Betäubungsmittelgesetz.

CBD-Produkte für den deutschen Markt dürfen nahezu kein THC enthalten. In Deutschland sind als Nutzhanf nur Pflanzenarten zugelassen, die einen THC-Gehalt von weniger als 0,2 % aufweisen. Möchtest Du also Nutzhanf rauchen mit CBD, wirst Du keine unangenehmen Nebenwirkungen erleben.

Innerhalb der EU unterscheiden sich die Gesetzeslagen stark. Wenn Du Produkte aus dem Ausland bestellst, kannst Du Dich mitunter strafbar machen, enthalten diese zu viel THC. Genau auf das Etikett schauen, bevor Du die Waren einkaufst.

Rauchen und entspannen

Warum also CBD rauchen? In den vergangenen Jahren ist das Interesse an dem Hanfwirkstoff CBD stark gewachsen. Denn es gibt eine enorme Masse an positiven Berichten über die Wirkung nach der Einnahme. Ob geraucht, getrunken oder auf die Haut massiert, dem Stoff werden viele positive Eigenschaften nachgesagt.

So ist immer wieder zu lesen, dass er für die Schmerztherapie wahre Wunder wirken soll. Auch im Rahmen von mentalen Problemen wie Psychosen oder Angstvorstellungen und Panikattacken hat der Stoff sich scheinbar bewährt.

Die vielen positiven Berichte von Patienten und Ärzten haben dazu geführt, dass die Forschung den Stoff genauer unter die Lupe nimmt. Noch stehen wir hier leider am Anfang der Reise. Wir gehen aber davon aus, dass in den kommenden Jahren aussagekräftige Studien vermehrt zum Vorschein kommen werden. Bis dahin legen wir Dir ans Herz, die positiven Wirkungen von Cannabidiol einfach selber zu testen.

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