CBD Stecklinge für den Eigenanbau

Ob Gras, Hanf oder CBD, der Eigenanbau ist dank der passenden Stecklinge möglich. Inwiefern dieser vom Gesetzgeber gestattet ist, solltest Du unbedingt prüfen. In Österreich, der Schweiz und Deutschland gestaltet sich die Gesetzeslage sehr unterschiedlich. Nichts desto trotz liegen die Vorteile der Eigenaufzucht zumindest aus gesundheitlicher Sicht auf der Hand. Denn wer auf Cannabidiol Stecklinge und nicht auf fertiges CBD zurückgreift, kann genau kontrollieren, wie die Pflanzen behandelt werden und welche Inhaltsstoffe in den CBD Produkten enthalten sind.

Da es auf dem Markt für CBD leider viele schwarze Schafe gibt, ist dies zu begrüßen. Noch dazu kann die Kostenfrage zu dem Wunsch nach dem Anbau in Eigenregie führen. Obwohl Dir verschiedene Medizinalternativprodukte mit CBD vorteilhafte Auswirkungen für Deinen Körper in Aussicht stellen, werden die Kosten für die entsprechenden Präparate häufig nicht von den Krankenkassen übernommen. Durch den Eigenanbau lässt sich der eigene Geldbeutel entlasten.

CBD und weitere Hanf Produkte sind mit vielen Vorurteilen behaftet. Daher solltest Du Dir unabhängig von den gesetzlichen Vorschriften überlegen, ob Du den Anbau im Outdoor-Bereich in Angriff nehmen möchtest. Es stellt sich nicht nur die Frage, inwiefern die Umgebungsbedingungen für die Pflanzen ideal sind. Vielmehr gilt es zu bedenken, was das Gesetzesbuch zu sagen hat.

Ist das Anbauen von CBD in Deutschland legal?

Die Antworte auf diese Frage ist leicht: Nein! Der Anbau von CBD ist im privaten Umfeld niemals legal. Es ist nur für Nutzhanf möglich eine spezielle Genehmingung zu erhalten. Allerdings ist es nicht nur ein zeitaufwendiges Unterfanen eine solche Lizenz zu erhalten, es ist auch eine teure Angelegenheit. So wird die Lizenz zum Beispiel nur an eingetragene Landwirtschafts-Unternehmen ausgegeben. Wir möchten Dich an diese Stelle also darauf hinweisen, dass der Anbau von Hanf illegal ist.

Nutzhanf wird durch das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung kontrolliert. Wenn Du im kommerziellen Umfeld mit dem Hanfanbau beginnen möchtest, erhälst Du alle relevanten Informationen dort. 

Im Folgenden informieren wir Dich darüber, wie Hanfpflanzen erfolgreich kultiviert werden können.

CBD Anbau drinnen oder draußen?

Deine CBD-Stecklinge kannst Du sowohl im Innen- als auch im Außenbereich für den Hanfanbau in Eigenregie nutzen. Dabei solltest Du wissen, dass der THC-Anteil bei den CBD-Stecklingen so niedrig wie möglich ausfallen sollte. Immerhin handelt es sich bei THC um den Bestandteil von Hanf, der die bekannte Rauschwirkung nach sich zieht. CBD kommt hingegen ohne diese Rauschwirkung aus und kann Dir dennoch eine lange Liste von möglichen Gesundheitsvorteilen bieten.

Samenbanken geben im Idealfall an, wie hoch der THC-Anteil der Pflanzen ist. Liegt dieser unter 0,2 % werden die Pflanzen im allgemeinen als Nutzhanf eingestuft. Der niederländische Hersteller Sensi Seeds hat die größte Hanfsamenbank der Welt. 

Zum Anbau im Außenbereich sollte gesagt sein, dass sich die Bedingungen dort nur schwer kontrollieren lassen. Im Freien läufst Du also viel eher Gefahr, Deine komplette Ernte aufgrund von widrigen Witterungsbedingungen zu verlieren. Der Indoor-Anbau geht hingegen mit dem handfesten Problem einher, dass der Platz dort stark begrenzt ist. Somit kannst Du nur eine geringe Anzahl von CBD-Stecklingen drinnen aufziehen, was Deine CBD-Produktion entsprechend einschränkt. Indem Du Deine Stecklinge im Innenbereich aufziehst, profitierst Du allerdings auch davon, dass der Anbau dort das ganze Jahr über möglich ist.

Tipps für Deine CBD Aufzucht

Wie bereits erwähnt, sollte die THC-Konzentration möglichst niedrig ausfallen und am besten deutlich weniger als ein Prozent betragen. Noch dazu sind biologische Pflanzenschutzmittel zu empfehlen. Denn wenn Du auf die reine Chemiekeule setzt, um Deine CBD-Stecklinge vor möglichen Schädlingen zu schützen, dann tust Du Deiner Gesundheit damit beim späteren Verzehr der CBD-Erzeugnisse keinen Gefallen. Bei der Steckling-Wahl solltest Du wissen, dass diese von dem Anbieter nicht bereits mit vielen chemischen Mitteln behandelt worden sind.

Beim Kauf der CBD Stecklinge gibt es gewaltige Qualitätsunterschiede zu verzeichnen. Denn wenn ein Steckling schon ohne gesunde und kräftige Wurzeln bei Dir ankommt, stehen die Chancen gut, dass keine reiche Ernte auf Dich warten wird. Du tust also gut daran, wenn Du nur gesunde, vital wirkende Stecklinge kaufst und anbaust.

Zur späteren CBD Ernte wollen wir an dieser Stelle auch noch ein paar Worte verlieren. Immerhin kannst Du sogar die Blüten der Pflanzen verwenden. Sie lassen sich trocknen und dann zu Salben, Öl und Pasten verarbeiten. Somit kannst Du diese Pflanze mit fast allen ihren Bestandteilen problemlos weiterverarbeiten. Die Alkohol-Extraktion von CBD ist für den Hausgebrauch als wohl einfachste Methode zu empfehlen, um das Cannabidiol aus der Pflanze zu gewinnen.

CANNADOC Produkt-Tipp: Hochwertig & optimal für Einsteiger

Damit Du die Wirkung erfährst, die Du brauchst und die Du Dir wünschst, solltest Du dringend auf die Produktqualität achten - minderwertige Öle werden Dich nur enttäuschen. Daher verschwende kein Geld und folge unserer Empfehlung:
Von CANNADOC empfohlenes Cannabidiol-Öl mit 5%

Wir verwenden und empfehlen das Öl von Nordicoil da es …

  • aus zertifizierten Hanfpflanzen gewonnen wird
  • ausschließlich natürliche Inhaltsstofe enthält
  • sehr schonend verarbeitet wird
  • mit 39€ pro Flasche sehr preiswert ist
  • gut verträglich und mild im Geschmack ist
  • schnell, günstig & sicher geliefert wird

Hier findest Du das beste & günstigste Angebot:

ausführliche CBD-Kaufberatung

Schlagworte:
0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.