CBD Studien – was sagt die Wissenschaft?

Aussagen über die Wirkung von Cannabidiol auf den menschlichen und tierischen Organismus waren lange Zeit hauptsächlich geprägt von unseriösen Behauptungen und einigen wenigen Erfahrungsberichten im Internet. Wissenschaftliche Studien hingegen waren eine Seltenheit und die Auseinandersetzung mit der Thematik generell vorurteilsbelastet. Anstatt einer detaillierten Auseinandersetzung mit der CBD sprach man in den meisten Ländern immer noch von einer Droge. Gesundheitsfördernde Potenziale des Wirkstoffes blieben weitgehend unerwähnt. Doch glücklicherweise änderte sich diese Situation. Im Laufe der Zeit wurde endlich auch die Wissenschaft auf das Cannabidiol aufmerksam und kam zu teilweise erstaunlichen Erkenntnissen bezüglich der positiven Auswirkungen auf Mensch und für Tiere. Wir möchten Dir hier einen kleinen Überblick zu einigen ausschlaggebenden wissenschaftlichen Studien geben.

Anti-psychotische Wirkung von CBD

Wissenschaftler des Instituts für Neurowissenschaften und Verhalten der Universität Sao Paulo veröffentlichten eine Studie unter dem Titel „A critical review of the antipsychotic effects of cannabidiol: 30 years of a translational investigation“ (2012). In dieser setzen sich Zuardi und seine Kolleginnen und Kollegen mit der anti-psychotischen Wirkung von CBD auseinander.

Die bis dahin gängige Meinung, CBD habe keine pharmakologische Wirkung, konnte im Rahmen der Studie zurückgewiesen werden. Mit der Hilfe von Laborratten und Freiwilligen konnte das Team aus Wissenschaftlern eine Vorbeugung von psychotischen Symptomen durch den CBD-Konsum nachweisen. Solche Symptome werden von anderen Cannabinoiden wie THC eher verstärkt, wohingegen Cannabidiol den gegensätzlichen Effekt hat.

Tatsächlich hat CBD ein ähnliches pharmakologisches Profil wie andere, wenn auch eher untypische, anti-psychotische Medikamente. Demnach kann der Wirkstoff gewinnbringend gegen Psychosen und Schizophrenie eingesetzt werden. Dass CBD eine zukünftige therapeutische Option sein kann, schließen die Wissenschaftler nicht aus. Trotzdem müssten noch intensivere Untersuchungen durchgeführt werden.

Angststörungen und Entzündungshemmung

Eine weitere wichtige Studie führten vier Wissenschaftler des Instituts für die Pharmazie der Universität von Mississippi durch. Der Artikel „Current Status and Prospects for Cannabidiol Preparations as New Therapeutic Agents“ stellt das therapeutische Potenzial des Wirkstoffes im Vordergrund.

Gemäß der Studie habe CBD ein neuroprotektive, anti-epileptische, Angst lindernde, antipsychotische und antiinflammatorische Wirkung. Aus diesem Grunde sei auch die Rechtslage in den Vereinigten Staaten zunehmend positiv bezüglich des Konsums von medizinischem Cannabis und CBD eingestellt. Da es sich bei dieser Studie um eine relativ kleine und kurzfristige, menschliche Studie handelt, sind sich die Wissenschaftler noch uneinig über Themen wie Langzeitfolgen, Missbrauchsrisiken und regulatorischen Herausforderungen. Unstrittig ist jedoch das Potenzial von CBD und CBD-angereicherten Produkten bei der Behandlung von bestimmten Krankheitsbildern.

Dr. Esther Blessing, Psychiater und Wissenschaftlerin der New York University schließt sich dieser Meinung an und betont die Möglichkeit, CBD effektiv bei Angststörungen und auch in Bezug auf Suchtkrankheiten anzuwenden. Es müssen aber noch mehr klinische Experimente durchgeführt werden, um bestimmte Vermutungen zweifellos zu belegen.

Reduktion des Stresslevels und Angst bei Sozialphobie

In einer ähnlichen Studie unter dem Titel „Cannabidiol reduces the anxiety induced by simulated public speaking in treatment-naïve socialphobia patients“ (2011) der Universität Sao Paulo untersuchte ein Wissenschaftlerteam die Effekte von CBD auf 24 Freiwillige, die an einer Sozialphobie litten.

Einem Teil der Vergleichsgruppe an Freiwilligen wurden Placebos gegeben, wobei dem anderen Teil CBD verabreicht wurde. Die CBD-Gruppe berichtete von geringeren Angstlevels. Diese Angstlevels wurden zum einen durch subjektive Bewertungen, aber auch durch physiologische Werte wie Bluthochdruck und Herzschlag bestimmt. Dabei muss beachtet werden, dass die Probanden nicht wussten, ob sie CBD oder Placebo eingenommen hatten. Die Teilnehmenden der CBD-Gruppe berichteten von weniger Unbehagen und einer kognitiven Beeinträchtigung bei Sprachäußerungen in der Öffentlichkeit.

Es wird vermutet, dass CBD auch im Kontext von posttraumatischen Belastungsstörungen und bei einer Alkoholkrankheit positive Effekte auf den menschlichen Organismus hat. Aus diesem Grund sollen schon bald weitere klinische Versuche des National Institutes of Health (NIH) durchgeführt werden.

Anti-epileptische Wirkung bei Kindern

Eine interessante und relativ neue Studie führte Dr. Robert Carson der Vanderbilt Universität durch. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse unter dem Titel „Efficacy of artisanal preparations of cannabidiol for the treatment of epilepsy: Practical experiences in a tertiary medical center“ (2018) .

Das Team um Carson untersuchte den Einfluss von CBD-Öl auf 108 Kindern mit Epilepsie. Bei 39 % der Patienten wurden die epileptischen Anfälle um mehr als 50 % reduziert und bei einem Anteil von 10 % verschwanden die Anfälle sogar komplett. Die häufigste Nebenwirkung war eine Art Sedierung, also eine einschläfernde Wirkung des CBDs. Dies betraf allerdings nur weniger als 4 % der Kinder. Eine gesteigerte Aufmerksamkeit und verbesserte verbale Interaktionen wurden von 14 % der Kinder berichtet. Generell findet Carson wenige signifikante Nebenwirkungen bei erstaunlichen Behandlungserfolgen.

Intensivere wissenschaftliche Auseinandersetzung in der Zukunft

Die entdeckten Potenziale führen zu einem größeren wissenschaftlichen Interesse in Bezug auf Cannabidiol. Auch die vielen positiven Erfahrungen von Nutzern sind dafür zuträglich. Die hebräische Universität Jerusalem hat sich sogar dazu entschlossen, ein multidisziplinäres Zentrum für die Cannabinoid Forschung einzurichten. Dieses erforscht Cannabinoide, Endocannabinoide sowie medizinisches Cannabis und setzt sich zum Ziel, weitere Erkenntnisse über die medizinische Wirkung der vorurteilsbelasteten Wirkstoffe zu gewinnen.

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