CBD-Nebenwirkungen: Wie sicher ist der Wirkstoff?

Hanf wird seit Jahrtausenden als Nutzpflanze und als Heilpflanze kultiviert. Und in den vergangenen Jahren hat auch die Neuzeit das mögliche Potenzial der Pflanze und ihrer Inhaltsstoffe für sich entdeckt. CBD-Produkte kommen in diversen Ausführungen. Du kannst sie für eine Vielzahl von Beschwerden anwenden. Aber wie sicher ist der Wirkstoff? Gibt es bekannte CBD-Nebenwirkungen? Wenn ja, welche sind es, und lassen diese sich vermeiden? Lerne alle wichtige Infos rund um das Thema bei uns.

Auch CBD hat Nebenwirkungen

„Nur die Dosis macht das Gift.“ – Was der Alchemist Paracelsus bereits vor 500 Jahren so treffend definierte, ist auch heute noch zutreffend. Wirkstoffe, egal ob natürlich oder chemisch, können immer Nebenwirkungen hervorrufen. In der Regel ist es die richtig gewählte Dosierung, die hier einen Unterschied zwischen gewünschtem Effekt und Nebenwirkung macht. Das scheint auch für CBD zuzutreffen.

Nebenwirkungen von CBD werden von vielen Nutzern erst nach der Einnahme eine sehr hohen Dosis beschrieben. Sowohl die Konzentration, als auch die Menge des Produktes ist dabei interessant.

Darüber hinaus gibt es aber auch einige Erfahrungsberichte zu CBD-Nebenwirkungen, die von Problemen direkt nach der ersten Einnahme sprechen. Hier ist dann aber zu lesen, dass diese unangenehmen Effekte nach ein paar Tagen verschwinden. Der Körper gewöhnt sich sozusagen an die Einnahme des Wirkstoffes.

Welche Nebenwirkungen treten auf?

Ob aufgrund von Überdosierung oder bereits nach der ersten Einnahme – die negativen Effekte werden nahezu immer als sehr mild beschrieben. Sie halten selten länger als zwei bis drei Tage an.

Besonders häufig ist von Verdauungsproblemen zu lesen. Verstopfung oder Durchfall sind ebenso als CBD-Nebenwirkung bekannt wie Bauschmerzen und Magenkrämpfe.

Einige Nutzer haben das Problem vor allem dann, wenn sie die Tropfen auf nüchternen Magen einnehmen. Wenn Du an CBD-Öl-Nebenwirkungen leidest, könnte eine Umstellung der Einnahmezeit die einfachste Lösung sein.

Eine weitere mögliche CBD-Tropfen-Nebenwirkung sind Kopfschmerzen. Hier kann es helfen, das Öl oder den Extrakt mit einer großen Menge Wasser aufzunehmen. Kopfschmerzen sind nicht selten ein Resultat von Dehydrierung. Die extra Zufuhr von Wasser ist daher eine mögliche Lösung.

Nutzt Du das passende Produkt?

Die Auswahl für CBD-Waren ist enorm groß:

Die Nebenwirkungen von CBD können auch durch die Art der Einnahme hervorgerufen werden. So ist das Öl nicht jedermanns Sache. Der Geschmack kann durchaus sehr bitter und unangenehm sein. Das Gefühl von Übelkeit kann eine Folge sein. Eine Alternative sind CBD-Kapseln. Diese werden komplett geschluckt, und das Öl wird erst im Magen freigegeben.

Wenn Du Dich für Liquids und das Dampfen von E-Zigaretten entschieden hast, kann dies zu Kopfschmerzen führen. Die Liquids werden oft mit Aromastoffen oder Geruchsverstärkern versetzt. Diese Zugaben können ebenfalls der Grund für ein mögliches Unwohlsein sein. Sollte es zu Problemen kommen, einfach ein wenig mit unterschiedlichen Liquids herumspielen.

Hochwertige Produkte verwenden und Nebenwirkungen vermeiden

Der Markt ist heute mit CBD-Produkten in allen Preisklassen überschwemmt. Leider sind hier auch einige schwarze Schafe zu finden. Diese bieten minderwertige Waren zu Billigpreisen. Das Resultat können unerwünschte Nebenwirkungen sein.

Beim Kauf daher genau hinschauen. Verzichte auf billige Waren von unbekannten Marken. Auf unserer Webseite findest Du ausführliche Informationen zu den bekannten Herstellern innerhalb Europas. Hier wirst Du garantiert einen Anbieter finden, der Dir zusagt.

Wichtig ist, dass die Hanfpflanzen aus biologischem Anbau stammen. Dies sorgt dafür, dass die Produkte frei von Pestiziden oder Hormonen sind. Auf den Webseiten der großen Hersteller findest Du alle relevanten Informationen zum Anbau. Einige stellen sogar Labortestergebnisse bereit.

CBD nicht grundlos einnehmen

Wie bereits erwähnt: Eine zu hohe Dosierung kann zu Nebenwirkungen führen. Darüber hinaus kann auch eine grundlose Dosierung Effekte haben. Wir raten Dir dazu, hoch konzentrierte Mittel wie CBD-Öl, Tropfen oder die Paste nur dann anzuwenden, wenn Du akute Beschwerden hast.

Eine tägliche Einnahme ohne Beschwerden kann auf Dauer ebenfalls Nebenwirkungen erzeugen. Zwar wurde bereits mehrfach untersucht, dass CBD kein Suchtpotenzial hat, gleichzeitig wurde aber auch nachgewiesen, dass die konstante Zufuhr keinen nennenswerten positiven Effekt zeigt.

Ausnahmen machen hier Nahrungsergänzungsmittel, die geringe Mengen an CBD enthalten und in erster Linie dazu gedacht sind, weitere Wirkstoffe wie essentielle Fettsäuren zuzuführen:

  • Pulver
  • Tee
  • Kristalle

Nebenwirkungen kennen und rechtzeitig handeln

Wenn Du also CBD verwendest und in den ersten Tagen ein leichtes Unwohlsein verspürst, ist dies noch kein Grund zur Sorge. Auch wenn Du nach einer sehr hohen Dosis mit Nebenwirkungen zu kämpfen hast, gibt es keinen Grund zur Beunruhigung. Wichtig ist, dass Du entsprechend auf das Problem reagierst.

Solltest Du jedoch feststellen, dass es konstant zu Problemen nach der Einnahme kommt, kontaktiere am besten einen Arzt. Insbesondere dann, wenn Du zusätzlich andere Medikamente einnimmst und es zu einer möglichen Wechselwirkung kommen kann.

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