CBD Erfahrungen – Was sagen die Konsumenten?

Sei es durch Freunde, Bekannte oder das Internet – viele Menschen haben bereits das ein oder andere Mal von CBD (Cannabidiol) gehört oder gar Erfahrungen gesammelt. Dieses Cannabinoid kommt genau wie THC in ganz natürlicher Form vor allem in Hanf und Cannabis vor. Doch wer damit primär die „Kifferkultur“ assoziiert, hat weit gefehlt. Das Thema erfährt seit geraumer Zeit immer mehr Beachtung – was sich zum einen in einer steigenden Anzahl an wissenschaftlichen Publikationen und zum anderen in breiterem Medieninteresse äußert. Die Dokumentationen der Fernsehsender ORF (Österreich) oder 3Sat (Deutschland) sind hier nur einige wenige Beispiele für den neuen Trend.

Kopf eines Menschen der Erfahrungen mit CBD gemacht hat

Unglücklicherweise ringen Behandlungen durch CBD immer noch um ein positives Image. Die Therapieform wird oft nicht ernst genommen, und es fehlt an der nötigen Seriosität in der Öffentlichkeit. Du magst der Thematik daher etwas verwirrt und skeptisch gegenüberstehen, doch eine Vielzahl persönlicher Erfahrungsberichte und Studien zeugen von der erstaunlichen Wirksamkeit von Cannabidiol.

Wir möchten Dir gerne einen kleinen Einblick in unterschiedliche CBD Erfahrungen geben. Dabei beziehen wir uns auch ganz spezifisch auf die verschiedenen Konsumformen wie Öl/Tropfen, Liquid und dergleichen. Bist Du neugierig, welche Potenziale Konsumenten in CBD sehen und welche positiven Aspekte der Konsum nach sich ziehen kann, dann bist Du hier genau richtig. Eines ist jedoch sicher: Cannabidiol kann mehr bieten als ursprünglich vermutet wurde, und je mehr wir über den Wirkstoff erfahren, desto faszinierter sind wir.

CBD-Öl – der Klassiker bringt die besten Erfahrungen?

CBD-Öl ist vermutlich die häufigste Form des Cannabidiol Konsums. Das Öl ist nicht nur einfach einzunehmen und gut zu dosieren, es wird auch aufgrund seines Geschmacks von einigen Konsumenten bevorzugt.

Wem der natürliche Geschmack des Öls nicht mundet, der hat auch Möglichkeit, das Öl mit anderen Nahrungsmitteln zu kombinieren und dementsprechend den Ursprungsgeschmack zu neutralisieren.

Bei der Auswahl des Öls solltest Du jedoch auf jeden Fall sicherstellen, dass Du qualitativ hochwertiges Öl verwendest. Öle, deren Hanfbestandteile zu 100 % biologisch angebaut und im Labor getestet sind, stellen eine besonders gute Option dar. Chemikalien oder Pestizide, welche leider vereinzelt in falschen CBD-Produkten vorgefunden wurden, machen das Produkt unwirksam und im schlimmsten Fall sogar gesundheitsgefährdend. Im Allgemeinen hat CBD-Öl den Vorteil, dass es auf dem Markt mit sehr geringen THC Anteilen erhältlich ist. Renomierte Anbieter zeigen in seinen Tests, dass der Anteil an THC kleiner als 0,05 % ist. Somit ist diese Option nicht nur in Deutschland, sondern auch in den meisten anderen Ländern vollkommen legal.

Doch was sind die CBD-Öl Erfahrungen der Konsumenten? Was berichten erfahrene Anwender? Wir haben recherchiert:

Das Ende der Schmerzen?

CBD-Öl findet im Kontext unterschiedlicher Krankheiten und Leiden Anwendung. Sehr häufig verwenden Betroffene von Multipler Sklerose den Wirkstoff und können diesen zur Linderung der Schmerzen weiterempfehlen. Davon zeugen einige Rezensionen und Berichte von renommierten Herstellern. Demnach wirkt sich der Wirkstoff vor allem positiv auf Schmerzen aus und lindert Symptome wie die von Multipler Sklerose. In diesem Zusammenhang kann Cannabinoid als Alternative zu herkömmlichen Entzündungshemmern und Schmerzmitteln verwendet werden.

Die synthetischen Pendants sind häufig unverträglich für den Körper und führen teilweise zu extremen Nebenwirkungen wie starken Darmstörungen oder gar Darmentzündungen. Dies ist vor allem bei Allergikern der Fall. Aus diesem Grund entscheiden sich einige Betroffene für CBD, welches deutlich geringere Nebenwirkungen aufweist.

Nach kurzer Zeit empfand beispielsweise ein Konsument mit Steißbeinentzündung eine subjektive Auflockerung der verspannten Muskulatur und einen Rückgang der Entzündungsschmerzen .

Eine ältere Konsumentin berichtet von ähnlichen Erfahrungen. Aufgrund allergischer Reaktionen konnten herkömmliche Schmerzmittel gegen Arthrose, Migräne und Mastozytose nicht eingenommen werden. Eine operative Lösung scheiterte ebenfalls. Das 15%-ige CBD-Öl verhilft der Konsumentin seit Beginn der Einnahme zu einer drastischen Reduktion der Schmerzen.

Eine Steigerung der Lebensqualität, des Lebensmuts und mehr Freude im Leben sieht sie als positive Folgen von Cannabiol . Weitere CBD-Öl Erfahrungsberichte beschreiben ähnliche Resultate in Bezug auf Tumore, Parkinson oder PMS (Prämenstruelles Symptom). Die spürbaren, positiven Effekte des Wirkstoffs sind also in keinem Fall auf spezifische Krankheitsbilder beschränkt. Im Gegenteil – CBD kann als universelle Behandlung bei Schmerzen unterschiedlichster Art positive Resultate bewirken.

Tipp zur Einnahme: 3×2 Tropfen eines 10% oder 15% Öls – bei Bedarf langsam steigern

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Erfahrungen mit der schlaffördernden Wirkung

Wer weniger Schmerzen hat, der schläft auch besser. Die schmerzlindernde Komponente hat folglich auch einen signifikanten Einfluss auf das Schlafverhalten. Das äußert sich auch in den CBD-Öl Erfahrungsberichten. Konsumenten berichten von einem entspannten Zustand nach der Einnahme des CBD-Öls, was zu einem besseren und ausgewogenerem Schlaf führen kann . Dabei ist anzumerken, dass es sich nicht um eine drückende Müdigkeit handelt, die den Konsumenten passiv und teilnahmslos macht. Viel eher erleichtert das Cannabidiol abends die Möglichkeit einzuschlafen und reduziert Erschöpfung über den Tag hinweg. Das Syndrom Fatigue kann so aktiv und ganz organisch bekämpft werden.

Ebenfalls zuträglich zur Bekämpfung von Erschöpfungszuständen ist die Reduzierung synthetischer Medikamente, welche oftmals einschläfernd wirken. So berichtet eine Konsumentin davon, wie sie durch die Einnahme 10%-igen CBD-Öls die Dosis der konventionellen Schmerzmedikamente um die Hälfte reduzieren konnte und folglich viel aktiver und vitaler in ihrem Leben sein kann.

Tipp zur Einnahme: 2 Tropfen eines 10% oder 15% Öls vor dem Schlafen – langsam steigern bis sich die Schlafqualität verbessert

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Erfahrungsberichte in Bezug auf Krebs

Krebs ist nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Allerdings gibt es verschiedene Wege zur Heilung, wobei neben schulmedizinischen Therapieformen auch das Öl gegen Krebs in letzter Zeit in den Fokus rückt. Es ist bisher unklar, ob CBD nur die Begleitsymptome von Krebs hemmen oder vielleicht sogar die Krankheit selbst heilen kann. Fest steht: In Bezug auf das Krankheitsbild wird Cannabidiol immer relevanter. Doch welche Eigenschaften hat CBD, die sich Krebsleidende zunutze machen können, und welche Erfahrungen liegen bereits vor?

Bereits Mitte der 50er-Jahre haben Wissenschaftler herausgefunden, dass THC das Wachstum von Leukämiezellen hemmen kann. Da die Verwendung dieses Wirkstoffes in Deutschland illegal ist und unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, ist der Konsum mit enormen bürokratischen Hürden verbunden und nur in Ausnahmefällen möglich.

Cannabidiol stellt jedoch eine legale Alternative dar, die ähnliche positive Auswirkungen auf den Körper haben könnte. Es wird vermutet, dass der Wirkstoff, genau wie THC, die Bildung von Ceramid ermöglicht und damit das Abtöten von Krebszellen erleichtert. Auch wenn hieb- und stichfeste Beweise in diesem Bereich bisher noch ausbleiben, so hat eine Studie von spanischen Forschern vielversprechende Tendenzen nachweisen können. Demnach wirke CBD zwar nicht so stark wie THC, habe aber dennoch eine hemmende Wirkung auf das Wachstum von Krebszellen bei Ratten. Man nimmt ähnliche Ergebnisse für den menschlichen Organismus an.

In der Therapie von krebsverbundenen Nebenwirkungen hat sich CBD allerdings bereits bewährt. Folgende positiven Effekte konnten verzeichnet werden:

  • Gewichtszunahme bei Krebspatienten durch gesteigerten Appetit. Dies ist besonders signifikant zu Beginn der Erkrankung. Des Weiteren können weitere Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen durch den Konsum gehemmt werden.
  • Beruhigung der Mundschleimhaut, welche häufig durch Chemo- oder Strahlentherapien gereizt wird.
  • Reduzierung von Angstzuständen, Depressionen und Schlaflosigkeit, da durch CBD der Glutamat- und Serotingehalt erhöht wird. Dieser ermöglicht eine positive Grundstimmung.

Am wichtigsten ist allerdings die krampflösende bzw. schmerzlösende Wirkung des Cannabidiols. Es ist in der Lange, die infolge eines Tumors auftretenden Schmerzen stark zu lindern.

Tipp zur Einnahme: 3×2 Tropfen eines 15% Öls (oder stärker) – bis das Wohlbefinden sich bessert

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Weiteres Beispiel: Erfahrungsberichte zur Anwendung bei Epilepsie

Es wird angenommen, dass Epilepsie schon im 19. Jahrhundert mit CBD und THC behandelt wurde. Neue Studien über die Wirkung von CBD ergänzen mittlerweile schulmedizinische Ansätze und treten als Alternativen auf. Tatsächlich konnte in zwei von vier Studien ein positiver Effekt festgestellt werden. So war bei 89 % der Kinder, die mit Cannabisöl behandelt wurden, ein Rückgang epileptischer Anfälle zu vermerken. Des Weiteren haben sich Aufmerksamkeit, Kommunikationsfähigkeit, motorische Entwicklung und das Schlafen verbessert. Fundierte wissenschaftliche Belege zur Wirksamkeit von CBD gegen Epilepsie liegen allerdings nicht vor. Nichtsdestotrotz berichten Betroffene von einer Erleichterung im Alltag und einer Reduzierung der Krampfanfälle. Das kann für Dich einen echten Vorteil im beruflichen und privaten Alltag darstellen.

Oder doch lieber Liquid?

E-Liquids, die beispielsweise mit einem Vaporiser aufgenommen werden, sind in der Medizin natürlich nicht sehr gern gesehen, dennoch kannst Du viele passende Angebote kaufen. Doch auch, wenn das CBD-Öl am weitesten verbreitet ist, ziehen manche Betroffene das Liquid vor. Das ist schließlich Geschmackssache, und es wird davon ausgegangen, dass sich Öl und Liquid durchaus in ihrer Wirkung ähneln.

Klarer Vorteil ist der wesentlich raschere Wirkungseintritt, von dem Erfahrungsberichte zeugen. Zudem geht nicht so viel Wirkstoff im Verdauungstrakt verloren. Mehr dazu hier: E-Liquid Ratgeber

Die rechtliche Lage ist hier allerdings unklar und noch schwieriger zu bewerten als bei der Verwendung von Ölen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte Tropfen beziehungsweise Öl konsumieren. Zudem liegen nur wenige bis keine Erfahrungen mit Liquids vor. Positive CBD-Erfahrungsberichte sind im Kontext der Aufnahme durch Öle am häufigsten und auch von uns zu empfehlen.

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